Wahrscheinlich 2. Mpu wegen Kokain, Benzos und Oxycodon

.. und ich hab vorher etwas weit ausgeholt, um einen Schubs zu geben -
damit Du aufhörst, für die MPU was zu tun
sondern für DICH.

Falls ich da übertrieben habe, dann wars wenigstens "gut gemeint".
Wie siehts denn so aus bei Dir?

Mal ganz jenseits von Sucht und so.. wie lange, glaubst Du, brauchst Du, um endlich mal für Dich zu arbeiten?
Wärst Du Dir das wert? (ernst gemeinte Frage)
 
hast du da eine Adresse? Wer bietet das an bei polytox? (rein berufliches Interesse)
Ich würde da immer über die sucht Beratungsstellen gehen ich hatte in meiner Gruppe auch 2 dabei die polytox waren ich kann aber nicht beschwören, dass sie nicht vorher Langzeittherapie oder Ähnliches gemacht haben. Von daher darf man mich darauf nicht festnageln. Wenn du dich da besser auskennst und sagst bei Poly Tox geht ambulant nicht dann bitte sich an @joost halten.
 
ich bin mir da eben auch unsicher. Ich kenne Fälle, wo sowas abgelehnt wurde. Aber ich mache gern neue Erfahrungen!
Es gibt ja Menschen, die eher ambulant oder gar nicht machen. Deshalb wäre es fatal, jemanden eine ambulante Therapie zu verwehren. Ich würde da immer an die Suchtberatungsstelle des jeweiligen Ortes gehen. Ich denke da kann auch Einzelfallentscheidung möglich sein. Auf jeden Fall geht kein Weg um eine professionelle Beratung rum.
 
Ich kenne es von meiner Suchtberatung so, dass (nach stationärer Entgifung) es eine Kennenlernphase von ca. 3 Monaten gibt. Hier wird geschaut, wie stabil, zuverlässig und „standhaft“ der Klient ist. Dann wird erst eine Therapie beantragt. Hier wird zuerst geschaut, ob ambulant überhaupt möglich ist. Oder je nach Fall evtl. eine Kombi beantragt werden kann (liegt glaube ich am Rententräger, ob der dieses anbietet). Option zuerst ambulant anfangen, wenn es nicht geht, wird die Therapie stationär weitergeführt.
 
Ich habe gerade mal recherchiert:
Du hast in 12/22 eine positive Prognose bekommen.
In 10/23 mit Oxycodon aufgefallen ohne Bezug zum StV ( was ist da überhaupt rausgekommen ? ).
Nun diese erneute Auffälligkeit mit -aus psychologischer Sicht- Eskalationstendenz durch das hinzugekommene Kokain.

Für uns / den GA bedeutet das, dass du dich irgendwie durch die 1.MPU laviert hast, und zwar ohne nachhaltige Veränderung.

Es wird sehr, sehr, sehr…schwierig werden, überhaupt wieder deine FE wieder herzustellen.

Noch einmal zur Unterstreichung:
Du hast ein so massives Drogenproblem, welches wir hier nicht lösen können.
Du brauchst jede Hilfe und Unterstützung, die du im rl bekommen kannst.
Natürlich helfen wir dir sehr gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten.
 
Für uns / den GA bedeutet das, dass du dich irgendwie durch die 1.MPU laviert hast, und zwar ohne nachhaltige Veränderung.
Es wird sehr, sehr, sehr…schwierig werden, überhaupt wieder deine FE wieder herzustellen.
Noch einmal zur Unterstreichung:
Du hast ein so massives Drogenproblem, welches wir hier nicht lösen können.
Ja. Den Eindruck habe ich leider auch :/
Und wenn da nicht massiv und radikal das Ruder rumgerissen wird, dann könnte das bedeuten: Der Rest des Lebens ohne Führerschein. Und in Selbstzerstörung. Weiss jetzt gerade nicht, was davon dem Fussbusfahrer gerade schlimmer erscheint.
 
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