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Wie gehe ich mit der Alkohol MPU vor…? Was ist der richtige Weg?

So ein „Fließtext“ ist, besonders für mich, kaum zu lesen.
naja.. Du kennst Deine Achillesferse(n) .. Du hast einige "unterwegs" auch schon ohne Alkohol gut hinbekommen (vllt musst Du da auch erstmal bisschen suchen): Was hat Dir dabei geholfen? Welche Stärken hast Du dabei entdeckt? Was (und wer) hat dabei geholfen? (Gerne auch Beispiele aus dem Leben!) Sei da auch gerne bisschen stolz drauf :)
Das sind Sachen, die schon mal Stabilität versprechen. Du hast ja erlebt, dass Du es kannst ...
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Zunächst einmal würde ich gerne hiermit starten.

Nach dem Vorfall, muss ich zugeben, war ich echt am Tiefpunkt meines Lebens angekommen. Ich stand vor einen riesigen Berg, und wusste gar nicht wohin mit mir. Was mir da damals explizit aufgefallen ist, ist dass ich eine solche Lebenssituation vermutlich am folgenden Wochenende im Alkohol vergessen und verdrängen wollte. Jedoch war das volle Gegenteil der Fall. Ich habe an so vieles gedacht, aber ganz bestimmt nicht mehr an Alkohol.

Ebenso war ich mir bewusst, dass ich diese Sache nicht mit mir selbst ausmachen kann… Das war einfach zu viel. Ich habe selbst gemerkt und hatte das unfassbare Verlangen mich öffnen zu müssen. Abgesehen meines Freundeskreises vom Wochenende hatte ich 1-2 gute Freunde, mit denen ich ebenso recht regelmäßig unterwegs war. Wir haben gemeinsam nie Alkohol getrunken. Bei einem ist mir aufgefallen, dass er sich immer vor mir geöffnet hat, ich für ihn da war, ihm geholfen habe. Damals hatte ichs Gefühl mich nicht öffnen zu können, da ich ihn nicht weiter belasten wollte. Schnell ist er mir in den Kopf gekommen… Wenige Tage später hatten wir uns getroffen und haben ein sehr langes Gespräch geführt, ich habe nicht nur über den Vorfall gesprochen, sondern über alles noch aktive in meinem Leben.
Ich bin auf völliges Verständnis gestoßen, auf Hilfe, auf Jemanden der für mich da sein wollte. Dies habe ich direkt gemerkt, er war geschockt und hatte direkt gefragt, warum ich nicht schon viel eher erzählt habe, was alles los sei. Das hat mich extremst glücklich gemacht, ebenso extremst stolz, dass ich geschafft habe mich zu öffnen und zu reden. Seit dem sehen wir uns regelmäßig, gehen spazieren, tauschen uns aus und sind füreinander da. Wenn man mal keine Zeit hat, telefonieren wir. Gegenseitig kann man sich 100%ig aufeinander verlassen, das ist ein unbegreiflich schönes Gefühl.

Ich bleibe nochmal bei Thema gelernt bzw mich getraut zu reden. Ein Beispiel was mir einfällt ist mein Abbruch des Studiums und Rückgang in mein vorherigen Job. Ich war mit dem Studium nicht happy, wollte aber damals durch den Abbruch keine Enttäuschung in der Familie hervorrufen. Habe viele Gespräche mit eben genannten Person geführt, mit klarem Appell ein offenes Gespräch mit mein Eltern zu führen. Das habe ich getan, ist mir nicht leicht gefallen aber habe ich gemacht. Genauer Ablauf des Gesprächs wäre zu viel… Jedoch wurde mir vermittelt, dass ich machen könnte was ich wolle, weil ich alt genug bin. Freude war da nicht, aber es hat sich von meiner Seite aus absolut richtig angefühlt. Ich habe den Schritt gemacht, Studium abgebrochen, zurück in mein Job. Ebenso habe ich ein sehr gutes Angebot bekommen für die berufliche Zukunft, vertraglich schon festgehalten. Das hat mich unglaublich glücklich gemacht. Was ebenso eine klare Veränderung seit dem Vorfall ist, dass ich noch nie so glücklich war mit meinem Job und beruflicher Zukunft wie zum jetzigen Zeitpunkt.
Mittlerweile kann ich sogar Positives aus der Sache ziehen, denn ohne den Vorfall, wäre ich vermutlich noch unglücklich im Studium.

Das war jetzt relativ knapp mit dem Wichtigsten zusammengefasst. Also bin ich zukunftstechnisch jobtechnisch zur Zeit mehr als glücklich und positiv gestimmt für die Zukunft. Bin extrem motiviert und zielstrebig was meine Zukunft angeht. Desweiteren (was mich ebenso stolz macht) ist dass ich Bestätigung meiner Eltern bekommen habe. Sie stehen vollkommen hinter mir, haben gesagt, dass ein Studium vermutlich nichts für mich war, und in den absolut richtigen Weg eingeschlagen habe.
Das macht mich natürlich stolz, ist motivierend und habe ich mir lange Zeit gewünscht. Ebenso wirkt sich dass sehr positiv auch auf das Selbstbewusstsein, Lebensqualität und Laune aus.

Also kann ich nur sagen, dass ich stolz bin mich geöffnet zu haben, es ist befreiend und tut sehr gut. Es gibt mir einfach ein gutes Gefühl, jemanden zu haben, dem man sich öffnen kann, mit dem man schöne und weniger schöne Momente teilen kann, dem man vertrauen kann und man sich gegenseitig unterstützt.

Zu meinem Freundeskreis, mit dem ich am Wochenende unterwegs war, besteht kein Kontakt mehr. Am Anfang wurde gefragt was passiert sei, sei dem ist Totenstille, kein Kontakt mehr, keine Treffen, gar nichts. Und für mich fühlt es sich nicht wie ein Verlust an, sondern eher wie ein Gewinn.

Gehe ich weiter auf mein Selbstbewusstsein und mein Selbstwert ein ist eben genanntes sehr positiv aufgefallen.
Durch meinen Job bin ich allgemein handwerklich begabt und helfe gerne. Das stärkt einen auch, da man die glücklichen Leute nach erledigter Arbeit sieht. Es ist ein Geben und Nehmen, absolut im Ausgleich. Dadurch habe ich viele Stärken von mir gefunden. Bei manchen Sachen wird mir geholfen, was ich nicht so gut kann. Jedoch sehe ich das nicht als negativ an, da ein Mensch seine Stärken und Schwächen hat und das meines Erachtens nach völlig normal ist.

Gehe ich wieder eine Zeit zurück, bin ich 2-3 Monate später nach dem Vorfall mit Sport angefangen.
Es macht mir den Kopf unfassbar frei und bietet einen super Ausgleich zum Alltag. Ob Joggen, Fußball oder Gym, es tut mir einfach sehr gut. Ich kann den Kopf abschalten, krieg ihn frei und kann mich völlig auslassen und austoben.
Durch jetzt schon über ein Jahr regelmäßigen Sport merke ich natürlich auch körperliche Veränderungen. Ich bin fitter, aktiver und ich mental deutlich freier und glücklicher. Mit der Zeit hatte ich auch meine Ernährung umgestellt. Sodass ich seit dem Vorfall zu heute 10 kg abgenommen habe und dies schon konstant über ein halbes Jahr so halte.

Das stand absolut nicht im Fokus, ist natürlich aber ein klasse Nebeneffekt. Ich habe mich körperlich verändert, bin fitter und dadurch auch deutlich selbstbewusster geworden. Es hat mich, mein Selbstwert und Selbstbewusstsein gestärkt. Das lässt mich allgemein offener, stärker und selbstbewusster auftreten. Ich habe einfach meine Stärken erkannt, gelernt meine eigene Meinung zu vertreten. Durch das gestärkte Selbstbewusstsein bin ich auch einfach überzeugter von mir selbst. Ich verändere mich nicht für Menschen, denn ich und ein jeder Mensch ist gut wie er ist, mit seinen Stärken und Schwächen.

Und was könntest Du machen, wenn es mal Situationen gibt, wo Dir Deine Bordmittel nicht ausreichen könnten? Welche SItuationen könnten das sein? (das dürfen gerne Katastrophen sein. Worst-Case-Szenarien). Welche Wege würdest Du dann gehen? Und wieso schaffst Du das heute? Was hat sich da verändert?
Ein für mich Worst-Case-Szenarium wäre der Verlust eines Familienmitglieds.
Ich denke, dass bei so einem Vorfall eine Runde Sport machen nicht hilft. Was ich denke arg helfen würde, wären Gespräche. Das Gefühl nicht alleine zu sein, sich öffnen zu können und darüber zu reden und es sich nicht alles in sich reinfressen zu müssen. Das würde mir extremst helfen. Ebenso habe ich gelernt Gefühle und Emotionen zuzulassen und zu zeigen.
Natürlich wäre ich für meine Familie da, jedoch weiss ich, dass ich nicht mehr nur der Starke wäre, sondern meine Emotionen auch rauslassen würde. Gespräche suchen, wissen, dass keiner von uns alleine ist und man sich gegenseitig hilft und unterstützt.
Wenn ich jedoch merke, dass dies alles nicht ausreichend wäre, gibt es mehrere Anlaufmöglichkeiten sich eine professionelle Hilfe im Todesfall einzuholen. Früher hätte ich darüber gar nicht nachgedacht, heute wäre ich dazu absolut bereit.

Wieso ich das heute könnte? ( noch nicht in so einem Worst-Case-Fall erlebt)

Ich weiß einfach heute, dass es keine schwäche ist, sich zu öffnen, Emotionen und Gefühle zu zeigen.
Es ist sogar eher eine Stärke das zu können. Durch das Öffnen und über Probleme, Stresssituation usw. zu reden tut mir einfach gut. Ich fühle mich nicht mehr „alleine“, ich kann es mir von der Seele reden und es nicht mehr in mich reinfressen. Das ist ein so befreiendes Gefühl, das kann ich gar nicht in Worte fassen.
Mein verstärktes Selbstbewusstsein hilft mir dabei auch ungemein. Ich fühle mich nicht als schwache Person, sondern als starke Person, die Gefühle und Gespräche zulässt. Ich sehe das als unbezahlbare Stärke an.

Ich denke, dass ich damit schon vieles losgeworden bin. Gerne freue ich mich auf die Rückmeldungen :)
 
Mein Lieber.. das war mehr als ausreichend, würde ich sagen. Chapeau.
Bei den worst-Case-Szenarien beruhigt es die Gutachter oftmals, wenn Du Dir vorstellen könntest, auch mal zum Profi zu gehen, wenn Du merkst, dass deine bisherien Strategien nicht reichen. Aber ansonsten liest sich das gut.

Ich bin ein klein wenig beeindruckt ;)

Einmal nachhaken mag ich dennoch:
kannst Du Dich auch abgrenzen, wenn Du merkst, dass Du dich vor lauter Hilfe für andere selbst vergisst? Ich meine.. vllt belastet es die anderen ja, wenn Du ihnen Deine Hilfe versagst?
(Beispiele aus dem echten Leben bitte^^).
 
Mein Lieber.. das war mehr als ausreichend, würde ich sagen. Chapeau.
Bei den worst-Case-Szenarien beruhigt es die Gutachter oftmals, wenn Du Dir vorstellen könntest, auch mal zum Profi zu gehen, wenn Du merkst, dass deine bisherien Strategien nicht reichen. Aber ansonsten liest sich das gut.

Ich bin ein klein wenig beeindruckt ;)
Zunächst einmal vielen vielen Dank für deine Nachricht. Das freut mich sehr, und gibt mir tatsächlich auch eine gewisse Sicherheit für diesen Part für die MPU. Habe einfach 1zu1 mein Leben seit dem niedergeschrieben. Und das scheint ja eine sehr starke positive Veränderung zu sein. :)


Wenn ich jedoch merke, dass dies alles nicht ausreichend wäre, gibt es mehrere Anlaufmöglichkeiten sich eine professionelle Hilfe im Todesfall einzuholen. Früher hätte ich darüber gar nicht nachgedacht, heute wäre ich dazu absolut bereit.
Hiermit meine ich tatsächlich eine Art Profi. Mit der professionellen Hilfe wollte ich darauf anspielen. Würde ich dann also zu einem wirklichen Psychologen gehen. Kann der MPU Gutachter dies auch negativ auswerten? Oder ist das eine positive Entwicklung für ein Worst Case Szenario?


kannst Du Dich auch abgrenzen, wenn Du merkst, dass Du dich vor lauter Hilfe für andere selbst vergisst? Ich meine.. vllt belastet es die anderen ja, wenn Du ihnen Deine Hilfe versagst?
Ja, das kam tatsächlich auch schon vor. Ich werde in gewissen Abständen sozusagen regelmäßig nach Hilfe gefragt. Wie gesagt, dass macht mich sehr stolz und glücklich, da meine Stärken gesehen, anerkannt und bestätigt werden. Durch positive Rückmeldung bin ich davon überzeugt.

Es kam einmal vor, dass ich nach Hilfe gefragt wurde. Jedoch sollte dies unter Zeitdruck passieren.
Natürlich hätte ich gerne geholfen, und damals wäre mein erster Gedanke gewesen, wenn ich es nicht mache könnte ich denjenigen enttäuschen.
Heute muss ich ganz klar sagen, dass ich liebend gerne helfe, aber nicht wenn dies unter Zeitdruck und schnell schnell passieren soll. Gute Hilfe benötigt auch eine gewisse Zeit. Und wenn es dann unter Zeitdruck ist, würde dies halbherzig und nicht nachhaltig passieren.
Ich kann also heute auch mit einen „Tut mir leid, aber unter den Umständen kann ich leider nicht helfen“ reagieren. Ich möchte meine Arbeit gewissenhaft und nachhaltig erledigen, ebenso möchte ich dabei nicht gestresst werden. Somit habe ich meine Hilfe untersagt. Ich selbst hatte auch nicht das Gefühl dadurch eine Enttäuschung darzustellen. Ich weiß und kenne meine Stärken, habe aber auch meine Prinzipien dabei. Unter Zeitdruck würde ich meine Arbeit nicht entsprechend ausführen können und würde mich unter Druck setzen.
Dem gehe ich also ganz klar aus dem Weg.
 
Kann der MPU Gutachter dies auch negativ auswerten?
Nein, solange du in der MPU nicht sagst "ich brauch dringend Therapie" :p
Es kann ja jedem passieren, dass die Bordmittel irgendwann nicht reichen und dafür gibts Profis, die dann unterstützen.

Aber: es gehört halt dann auch dazu, dass man in der Lage ist, sich Hilfe zu holen.
In der Vergangenheit warst du´s nicht. Jetzt schon. Das ist beruhigend für den Gutachter :)

Wie gesagt, dass macht mich sehr stolz und glücklich, da meine Stärken gesehen, anerkannt und bestätigt werden. Durch positive Rückmeldung bin ich davon überzeugt.
Jup. Und das birgt aber auch Gefahren, z.B. dass Du Deine eigenen Interessen für andere opferst. Da bimmelt bei mir im Hinterkopf noch so ein "ich habe Bestätigung NÖTIG" - das wäre was anderes als "ich genieße sie".

Schaust Du da bitte nochmal bei Dir genau hin?
ich hätte einen Hinweis, weil es ziemlich gut da rein passen könnte:
meine Mutter konnte sehr gut Gefühle und Emotionen zeigen -> wollte sie nicht noch mehr belasten -> mich ebenso nicht öffnen
- ich hatte das Gefühl, ich muss auch stark sein wie mein Vater, ein haltendes und starkes Glied sein, welches alles zusammenhält
googelst Du vllt bitte mal nach "Parentifizierung"?
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, solange du in der MPU nicht sagst "ich brauch dringend Therapie" :p
Es kann ja jedem passieren, dass die Bordmittel irgendwann nicht reichen und dafür gibts Profis, die dann unterstützen.

Aber: es gehört halt dann auch dazu, dass man in der Lage ist, sich Hilfe zu holen.
In der Vergangenheit warst du´s nicht. Jetzt schon. Das ist beruhigend für den Gutachter :)
Ahh perfekt: Verstehe ich absolut, also eine positive Aussage.
Jup. Und das birgt aber auch Gefahren, z.B. dass Du Deine eigenen Interessen für andere opferst. Da bimmelt bei mir im Hinterkopf noch so ein "ich habe Bestätigung NÖTIG" - das wäre was anderes als "ich genieße sie".
Verstehe absolut was du meinst. Vielleicht habe ich mich da nicht genaustens genug ausgedrückt. Die Bestätigung fordere ich nicht und brauche ich auch nicht.
Es ist sehr schön sie zu bekommen und zu genießen (genießen deutlich besseres Wort, hast du Recht).
Was ich schon erwarte ist Dankbarkeit. Das ist mir aber auch sehr wichtig und dabei geht es nicht um die Qualität der Hilfe sondern um ein dankbares Verhalten. (Ist aber auch noch nicht anders vorgekommen)

Ich habe tatsächlich einen sehr guten Mittelweg. Es ist natürlich nicht so, dass ich jedes Wochenende irgendwo am unterstützen bin. Es ist ein gesunder Mittelweg. Am meisten achte ich, dass es mir damit gut geht, ich glücklich und zufrieden bin. Wenn ich mal etwas um 1-2 Wochen verschiebe treffe ich nur auf Verständnis. Somit ist das also alles in einem sehr gesunden Maß.


googelst Du vllt bitte mal nach "Parentifizierung"?
Das ist bei mir tatsächlich nicht der Fall gewesen.
Ich habe mir jedoch diese Aufgaben bei Worst-Case-Szenarien, wie z.B. dem Todesfall der Familie zugeschrieben.
Das ist ein Fehler damals von mir gewesen, da ich meine Gefühle und Bedürfnisse unterdrückt habe. Heute ist dies wie beschrieben verändert worden. Es hatteot meiner Einstellung zum Gefühle und Emotionen zeigen zu tuen.
 
.. und das Beste: es kommt auch echt rüber.
Was für ein Unterschied zu Deinem Start hier. Toll.

Von meiner Seite aus: grünes Licht.
Vllt findet der eine oder andere noch nen kleinen Stolperstein, aber ich hab gerade kein Alarmglöckchen mehr.
Gut gemacht!
 
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