Hallo zusammen,
nochmal danke für die bisherige Unterstützung und Denkanstöße. Befinde mich gerade am Anfang meiner stationären Entwöhnungstherapie, heute Tag 9.Erster Eindruck war, du bist nicht allein.
Aufstellung klarer Regeln. Beschäftigt mich immer noch. Während meiner Konsumphase, habe ich das Leben ohne klare Regeln aufgestellt. Jetzt wird mir klar, Sucht kennt keine Regeln.
Es gibt deutliche Parallelen zwischen den Regelbrüchen u. meinem Trinkverhalten.
"Wenn es keiner sieht,ist es auch nicht passiert."
Genau meine Verhaltensweise u.eigene Rechtfertigung.
Spannend ist die Verknüpfung einzelner innerer Trinkmotive mit Sehnsucht, physischer Schmerz, Freizeit, Langeweile usw.
Die Überlegung, was löst bei mir Gefühle aus, beschäftigt ungemein.
Für mich Motive, die weit entfernt lagen.
Auf geht's!
Liebe Grüße
Olli