Ich bin jetzt doch ein wenig ungeduldig mit mir geworden und stelle den FB ein - er ist über die Tage entstanden und heute soweit, dass ich ihn einstellen möchte.
An einigen Stellen bin ich mir nicht sicher, ob ich die Frage wirklich richtig verstanden habe und ob ich bestimmte Dinge so formulieren kann oder auch weglassen soll(te)
Fragebogen
Tathergang
1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(Wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)
Wir hatten nach einem sehr schlecht gelaufenen Projekt im Job am späten Mittag (Hinweis: aufgrund der Zusammenstellung der Projektmitarbeiter begann der Arbeitstag gegen 5 Uhr) des 16.10.25 ein Krisengespräch mit wichtigen Personen aus dem Projekt. Mir wurde nahezu sämtliche Schuld zugesprochen und ich habe diese auch angenommen – obwohl dies nicht zutraf – ohne zu widersprechen. Dieses wurde natürlich gerne von den Vorgesetzten angenommen, da sie damit ja quasi freigesprochen wurden.
Ich wurde immer gedemütigter, verletzter. Kindheitserinnerungen wurden wach und ich spürte quasi die Schmerzen.
Nach dem Meeting war ich nicht mehr ich selbst. Es gab kein bernie mehr.
Auf dem Weg zum Auto bin ich an einem Kiosk vorbei gekommen und habe 2 Bier / 0,5 l / 4,8% getrunken. Nachdem ich im Auto war habe ich nach kurzer Zeit an einem Supermarkt gehalten um Nachschub eigentlich für zuhause zu kaufen. Im Auto selbst trank ich auf der Rückfahrt mit kurzen Pausen ca. 8-9 weitere Biere und ich baute um ca. 20.10 Uhr einen Unfall, da ich keine Kontrolle mehr über das Auto hatte. Ich landete im Straßengraben und ein in der Nähe befindlicher Landwirt rief die Polizei. Zum Glück gab es keinen Personenschaden; der Wagen war Totalschaden.
In der Zeit des Fahrens war es unverantwortlich von mir, mich dem Alk hinzugeben und ich habe dadurch andere und mich selbst gefährdet. Es hätte auch schon viel früher bei der Fahrt zum Unfall kommen können.
Die BAK hat um 21:40 Uhrzeit 2,23 P ergeben.
2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)
Sorte Bier je 0,5l
Menge 2x 0,5 l a 4,8% in der 16:30-17:00 Uhrzeit.
Ca. 8-9x 0,5 l a 5,3 % in der Zeit 17:15 Uhr bis zum Unfall ca. 20.15 Uhr
3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?
Ich bin mit mehreren Pausen zum weiter trinken etwa 12km gefahren und es waren noch ca 4km bis nach Hause.
4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können? (Ja/Nein + Begründung)
Am Anfang der Fahrt hatte ich BAK der sicher schon bei 0,3-0,5 Promille lag, hatte ich schon kein Gefühl mehr außer Verletztheit und nur den Gedanken, dass ich diese los werde. Bei der Fahrt hatte ich eine zunehmend schlecht werdende Auffassungsgabe und mein Reaktionsvermögen ließ nach. Später hatte ich überhaupt kein Gefühl mehr. Nachträglich betrachtet war es ein Wunder das nichts vorher passiert ist.
5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?
Ins Auto bin ich gegangen, ohne da überhaupt ans Fahren zu denken. Ich war so in Gedanken, in meinen Gefühlen, in der Verletztheit gefangen, dass ich keinerlei Vermeidungsideen mehr hatte.
6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?
nein
7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?
Frage an die Profis: soll hier nur eine Zahl genannt werden?
Hier muss ich etwas ausholen: in meinem Beruf war ich die Woche – häufig von So spät nachmittags, meist von Mo früh bis Do abends außerhalb im Projekt und hatte da nie ein Auto dabei.
Seit Corona hat sich dieses verändert und ich war im Homeoffice und kaum noch mit dem Auto unterwegs. Seit 2025 ist es zu 50/50% Auswärts und Homeoffice gekommen.
In Summe würde ich von einer durchaus dreistelligen Anzahl – um die 500x - ausgehen.
Exploration
8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)
In meinem Elternhaus war Alk immer vorhanden; Vater hat immer (nicht regelmäßig) getrunken. Ich konnte es als Kind nicht zuordnen, dass dies so war.
An meine erstes Trinken von Alk kann ich mich nur schemenhaft erinnern. Es war im Urlaub und wir Kinder mussten für die Erwachsenen Wein von einem privaten Weinbauern kaufen. Dabei wurde immer ein großer Weinkrug rumgereicht und erst wenn dieser leer war, durfte man gehen. Als ich 1x musste holen, war ich so betrunken dass ich einfach eingeschlafen bin. Da war ich 11 oder 12 Jahre. Der erste wissentliche Konsum war 1 Bier beim Geburtstag meines Bruders (da war ich 15) - es hat nicht geschmeckt und ich kann mich nicht erinnern, ob es irgendwie gewirkt hat.
9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
Nach dem ersten wissentlichen Bier auf dem Geburtstag meines Bruders kamen am nächsten Tag meine Eltern nach Hause und es setzte wieder Dresche und anschließend kam mein Bruder und meinte, wenn ich 2 - 3 Bier trinke, werden die Schmerzen weniger und alles ist easy. Naja - wie soll ich sagen: gesagt - getan.
Innerhalb der nächsten Jahre habe ich die Biermenge deutlich erhöht. Mit etwa 19-20 Jahren war ich dann bei den Übergriffen bei 4l / Bier angekommen. Das blieb dann so bei verschiedenen Übergriffen, psychisch und physisch, die teils 3-4x Woche stattfanden und dann aber auch wieder wochenlang nicht, wenn der Schläger auf „Fortbildung“ war.
Bis hin zur TF. Seitdem lebe ich abstinent.
10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Eines vorweg: Mein Trinken war immer Anlassbezogen. Daher schwankt die Häufigkeit sehr stark.
Sorte war fast ausschließlich Bier (0,5 l ), selten Sekt zum Anstoßen max bis 1 Glas 0,2 l, 2-3 mal im Jahr
Menge Bier (Entwicklung):
Jugend – 2013: Anlassbezogen bei Übergriffen, später bei Anfeindungen im Job von 0 / Woche bis 3-4x/Woche bis 4/5l pro Anlass
2013-2015: Erhöhung aufgrund massivster Übergriffe im Job 4x/Woche bis 6l/ Anlass
2015 bis nach Corona und danach: bis 3x Woche 3/ 4 l pro Anlass (Anlässe kaum mehr in Erinnerung da Homeoffice)
2024 - TF: wieder mehr Anlässe 4x Woche bis 5l / Anlass
Seit TF: abstinent
11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?
Überwiegend allein im Büro oder vor Corona im Hotelzimmer. Selten auf Firmenjubiläen (ein halbes Glas Sekt zum Anstoßen später nur Wasser) oder direkt nach Feierabend ein Bier im Hotel zum Essen mit den Kollegen.
12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)
Äußere Motive:
In der Jugendzeit war eine Art Gemeinschaftsgefühl. Später gab es Sekt bei Firmenanlässen. Das Ganze hat mir aber nichts gegeben und bei den entsprechenden Anlässen griff ich meist nur noch nach Wasser. Es war dabei sicher auch die Entwicklung der Gesellschaft, die eine gewisse Abkehr vom täglichen Schluck oder dem Besäufnis auf Firmenfeiern ermöglichte auch wenn dies schon vorher nie meins war.
Innere Motive:
Mein Elternhaus war von frühester Kindheit / Erinnerung durch Gewalt und Alkohol geprägt. Alkohol war immer präsent, Schläge durch meinen Erzeuger (ich kann ihn nicht Vater nennen) alltäglich. Meine Mutter bezeichne ich nur als Verräterin, da sie es vorzug, mich als „Schutzschild“ vorzuhalten statt mich zu beschützen um nicht selbst den Schlägen ausgesetzt zu sein.
Nach meinem ersten Bier bzw. der Geburtstagsfeier wurde ich nach der Rückkehr meiner Eltern direkt wieder verprügelt. Wieder mal grundlos – die Feier war ja von meinem Bruder. Am nächsten Tag konnte ich mich kaum bewegen und mein Bruder sagte dann „trinke 3-4 Bier, dann spürst du die Schmerzen nicht mehr“. Gesagt getan. Ich spürte die körperlichen Schmerzen weniger, auch die psychische Verletzung wurde gedämpft.
Dieser Vorfall ist exemplarisch zu sehen.
Selbst als ich mit starken Verletzungen zum Arzt musste und ich dort die Wahrheit über die Herkunft der Verletzungen sprach wurde dies auch vom Arzt runtergespielt und zuhause gab es wieder Schläge. Diesmal mit der Begründung, weil ich es dem Arzt sagte.
Auch die psychische Gewalt ist immer unvorhersehbar vorhanden gewesen. Das Ganze bis ins hohe Alter. War es in der Kindheit nur „die flache Hand die mal ausrutschte“ waren es später Gegenstände (Kochlöffel, Besenstil…) die eingesetzt wurden.
Bis mein Erzeuger mit etwa Mitte 70 Jahren an Krebs erkrankte wurde ich angeschwärzt – bei Nachbarn, in der Firma usw.. Selbst meine Tochter wurde angegangen.
Finanziell wurde ich sehr kurz gehalten. So hatte ich noch nicht einmal eine kurze Sporthose für den Schulsport um nur ein Beispiel zu nennen. Auch das nahm ich so auf, dass ich im wahrsten Sinne nichts Wert bin.
Ich lernte daraus den Mund zu halten, ich entwickelte Antennen die Gefühle anderer zu erahnen um ja Schläge zu umgehen. Dieses Verhalten habe ich so verinnerlicht, dass es auch außerhalb des Elternhauses mein Leben dominierte. Bei Bedürfnissen anderer musste ich zur Verfügung stehen. Wenn ich nicht spontan das Problem lösen konnte, habe ich es selbst als Niederlage gesehen und mich unter Zugzwang gesetzt.
Lieber schlucken als reden oder Gefühle zeigen war angesagt.
Ich konnte auch nichts gut machen, weder in Schule noch beim Sport in der Lehre oder später im (selbst finanzierten) Studium. Immer Vorwürfe ohne Kenntnis der Umstände und schon gar nicht meiner Gedanken. Ihnen (meinen Eltern) zu dienen, dafür war ich gut genug. Meinen Erzeuger besoffen irgendwo abzuholen, ihn ins Krankenhaus zu bringen. Das ging. Bis zuhause – dann ging es wieder im alten Tritt weiter.
Durch diese Art der „Kindeserziehung“ habe ich nie gelernt, konstruktiv, sozial usw. mit Dritten in eine Auseinandersetzung zu gehen. Ich konnte auch in der Lehre und später im Beruf kaum oder besser gar nicht für mein ich einstehen. Ich konnte dafür nicht einstehen, weil ich selbst mein eigenes ich nicht kannte. Ich war mir meiner Bedürfnisse nicht bewusst und konnte sie daher auch nicht äußern. Diese stark eingeschränkte Entwicklung des eigenen ICHs hatte auch seine Fortsetzung im Beruf. Die Überlebenstaktik aus der Kindheit habe ich nicht in eine neue Zeit transportieren, entwickeln können.
Meine Eltern nahmen mehr und mehr psychischen Einfluss, prangerten mich bei Nachbarn, Freunden und auch bei meiner Arbeit an. Ich bin dadurch quasi gezwungen worden, mich beruflich und räumlich mehrfach zu verändern (von Hamburg über Siegen nach München und wieder Richtung Bremen).
Es entwickelte und gab daher kein Ich, nicht der bernie der da steht.
Durch meine bis zu TF nicht vorhandene Selbstreflexion kam ich erst jetzt dazu, das alles zu hinterfragen. Bis dahin konnte ich nicht über meine Probleme, auch über die Existensbedrohung usw. reden. Ich war nicht fähig dazu.
Aus heutiger Sicht hätte ich viel früher die Reisleine ziehen müssen. Aber das konnte ich nicht, was ich jetzt, wo es fast zu spät ist, mache. Heute stelle ich mir die Frage: Hatte ich überhaupt Bedürfnisse oder wollte ich nur funktionieren um die negativen Erfahrungen nicht weiter zu spüren?
Ergänzung der Historie: was ich damals in der Jugend usw. nicht wusste ist, dass auch meine Eltern, insbesondere mein Erzeuger mit alkoholkranken und schlagenden Eltern aufgewachsen sind. Heute frage ich mich, warum meine Eltern nicht in der Lage waren, ihren Teufelskreislauf zu durchbrechen und es stattdessen an Kinder weitergegeben haben.
13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol)
Frage: sind hier negative und (vermeintlich) positive Aspekte gemeint?
Wenig: Probleme / Schmerzen wurden geringer
Viel: Probleme / Schmerzen waren nahezu weg, Gereiztheit nahm zu, kritische Gespräche / Diskussionen waren gar nicht mehr möglich, ohne das ich die Decke gegangen bin, am nächsten Tag hatte ich immer größer werdende Schuldgefühle, das eigentliche Problem nicht gelöst zu haben
Für die User, die als Trinkmotiv eine Steigerung des eigenen Selbstbewusstseins erkannt haben (und dies bei der MPU auch so anführen), ergibt sich eine weitere Frage:
13a. Warum hat Ihnen das Erreichen des eigentlich gewünschten Effektes bei wenig Alkohol dann nicht genügt, wieso kam es zu weiterem Alkoholkonsum?
(Zum Hintergrund der Frage kann hier nachgelesen werden:
KLICK)
14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Es gab Anmerkungen meiner Frau. Diese habe ich aber ignoriert oder lapidar vom Tisch gewischt und verharmlost.
15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?
Es war ein schleichender Prozess, den ich in all den Jahren nicht wirklich wahrhaben wollte. Ich bin halt älter geworden, alles ging ein wenig langsamer und körperliche Aktivitäten (Holzhacken …) hielt ich nur noch kürzer werdende Zeit aus. Aus heutiger Sicht weiß ich dass sich auch mein Charakter langsam verändert hat. Statt das der Alk meine Probleme löste wurde ich immer dünnhäutiger, aus jeder Fliege an der Wand wurde durch mich ein Elefant. Leiseste Kritik – auch wenn sie konstruktiv war (z.B. bei der Diskussion um die Farbe der Badfliesen) – für zu unverhältnismäßiger Abwehr durch mich. Gemeinsame Aktivitäten mit der Familie oder Freunden wurden weniger, ich war nicht mehr der Antreiber.
Und das schlimmste daran war, dass ich es in dem Moment noch nicht mal merkte.
16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.
In der Zeit Ende 2013 – Mitte 2015 habe ich deutlich mehr getrunken – 4x/ Woche bis hin zu fast täglich 12 Bier (0,5 l , 4,8%). Umstand war der, dass ich ein neues, meine Existenz bedrohendes Ereignis vor mir fand, dass in einer Phase ausuferte, und ich es mehr und mehr runtergespült habe.
Es war damals so, dass mein Vorgesetzter und mein Personalverantwortlicher mich in Richtung der Sekte Scientology bringen wollten. Ich sollte Persönlichkeitsseminare machen, Audits durchführen usw. Täglich wurde ich im Projekt unter der Gürtellinie angegriffen. Am Wochenende kamen Anrufe mit Hinweise, dass sich der Kunde noch am Freitagabend beschwert hatte ich mich auf ein Gespräch am Montag einstellen sollte. Jeder dieser Angriffe löste Wut aus, aber bin damit falsch umgegangen.
Ich konnte aus falscher Scham mit niemanden darüber sprechen.
Es wurde mir erst später – fast zu spät bewusst. Erst als ich mir sagte, ok, du bist fertig, ziehst in einen Wohnwagen und wirst assozial, konnte mich da wieder rausziehen. Ich schaltete am Boden liegend einen Anwalt ein, es kam zum Prozess mit dem Ergebnis der Freistellung und Kündigung.
17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?
Wenn die Frage darauf abzielt, ob ich einen Filmriss hatte – nein.
18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?
Nein – nicht im Sinne einer Trinkpause.
19. In welcher Kategorie eines Alkohol trinkenden Menschen haben Sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)
Früher habe ich mir keine wirklichen Gedanken über den Alk-Konsum gemacht. Es war für mich ein Dämpfen meiner Probleme, meiner Schmerzen.
Heute denke ich nach den Hypothesen würde ich eine Einordnung in A2 sehen. Der Mißbrauch steht für mich heute außer Frage. Die Mengen habe ich früher nicht als viel zu viel wahrgenommen und die gesundheitlichen Auswirkungen entstehen ja eh nur bei anderen aber ja nicht bei mir. Was für ein Verdrängen und Irrglaube über Jahre.
Hätte ich noch mehr Probleme, noch häufiger bekommen, hätte sicher die Gefahr hin zu einer Abhängigkeit bestanden.