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TF + Unfall 2,3 Promille

Danke der Nachfrage.
Die Nacht war eher schlaflos. Die Gedanken kreisen noch weiter, wie ich den Frieden mit mir hinbekomme. Andere Menschen kann ich ja eh nicht ändern, also muss ich damit umgehen, ohne zu leiden. Mal gucken...

Was mich richtig geärgert hat, war der heutige Anruf meines RAe am Vormittag. Ich hatte ja gesagt, dass ich keinen Einspruch einlegen will und da wurde seine Mitarbeiterin irgendwie ungehalten. Dies und die Erfahrungen von @Kalle bestärken mich in meiner Ansicht, den RAe am besten aus allem rauszuhalten. Vor allem ein eigenmächtiges Verhalten möchte ich nicht.
Mir wurde übrigens gleich wieder ein VP empfohlen, da ohne ja eh jeder durch die MPU fliegt....
 
Ich weiß wirklich, wie schwierig das ist.
Wir haben neben dem Alter auch noch weitere Parallelen…

Mir hat anfangs der alte Spruch geholfen:
Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge und Menschen zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann.
Gib mir den Mut und die Kraft, Dinge zu verändern, die ich ändern kann.
Und gib mir die Weisheit, beides voneinander zu unterscheiden.

Ich habe ihn mir vor längerer Zeit als Schlüsselanhänger gekauft, als tägliche Begleitung….

Zum RA:
Ja, sehr Vertrauen erweckend klingt er nun tatsächlich nicht.
Hast du schon einmal überlegt, ob es für dich eine Idee sein könnte, ihm das Mandat zu entziehen ?

LG
 
Also, ob das etwas kostet, weiß ich nicht.
Aber du kannst das Urteil ja auch selber bekommen.
Es ist ja kein pflichtverteidigerpflichtiges Verfahren.
In der Geschäftsstelle des zuständigen Landgerichts anrufen und unter Angabe des Aktenzeichens Bescheid sagen, fertig.

Wenn ich das Gefühl hätte, ein Anwalt, den ich mandatiert habe, handele nicht in meinem Sinne, würde ich ihm das Mandat entziehen.
Mir zumindest würde es dann deutlich besser gehen.

Wobei es aber üblich ist, bevor irgendwelche Schriftstücke verschickt werden, diese vorher mit dem Mandanten abzusprechen
( Einverständniserklärung zur Freigabe ).
 
So - gedacht - gemacht - getan.
An den RAe und ans Gericht geschrieben und um Zusendung Unterlagen / Bestätigung gebeten.

Den Teil mit der Einverständniserklärung hatte ich auch immer im Auge. Den Widerspruch wollte er aber direkt einlegen. Ich bat mir Bedenkzeit aus (auch um hier zu fragen) die aber unter dem Zeitdruck der Einspruchsfrist quasi vom Tisch gewischt wurde. Sowas mag ich gar nicht.
Aber das ist jetzt Geschichte! Eine Baustelle weniger!
 
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