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Bitte um Hilfe

Du hast ja auch ausdrücklich @Karl-Heinz angesprochen, der aber auch nicht immer Zeit hat :)

Wenn ich mal darf:
eine fäG, soweit ich das mitbekommen habe, wird im Vorfeld angefordert, um mal festzustellen, ob es überhaupt eine Chance für eine Fahreignung gibt. Ein fäG erfasst den IST-Zustand. Wenn der Facharzt sagt "oh nö", dann wird auch keine MPU folgen, weil die Fahreignung nicht da ist.

Für die Prognose dann ist der MPU-Gutachter zuständig, sofern der Facharzt sagt: jou, gerade würde es passen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay, danke Joost.
Dann stelle ich jetzt den Antrag auf Neuerteilung.
Bin 2 Jahre lang symptom frei, nehme meine Medikamente jeden Tag, besuche meine psyschaterin alle 6 Wochen. Mehr kann ich ja nicht tun
 
jup. Der fäGutachter wird sich die Klinik- und Arztberichte genau anschauen wollen.
DER dann schon. Die FsSt kann mangels Qualifikation damit nicht so viel anfangen.
 
Das Problem, was ich hier sehe, ist Folgendes:
Ich hatte hier mehrfach zig Fragen an dich gestellt, die du nicht beantwortet hast.

Ich steige hier nicht ansatzweise durch, und mir fehlen alle relevanten Informationen, um dir überhaupt helfen zu können.

Lies dir deinen Thread einmal in Ruhe durch, bringe Struktur rein, beantworte die Fragen.
 
Okay, Karl Heinz.
Ich werde mir das morgen nochmal alles in Ruhe anschauen und Dir dann antworten.
Ich habe ja eigentlich gar nichts gemacht, der Vorfall hatte nichtmal was mit dem Verkehr zu tun.
Habe eine Wohnung gefunden, meine Tochter kommt regelmäßig zu mir, bin im 7. Monat mit einem kleinen Jungen schwanger und habe einen neuen Partner, der mich sehr gut unterstützt.
Kümmere mich um meine Angelegen soweit es geht alleine, die rechtliche Betreuerin habe ich schon lange nicht mehr.
Die Reha habe ich aufgrund der Schwangerschaft nach einem halben Jahr abgeschlossen, die Medikamente wurden aufgrund der Schwangerschaft dann auch nochmal umgestellt von der Abilify Depotspritze auf Quetiapin 200mg. Fühle mich wieder wie ein normaler Mensch, habe keine Wahnvorstellungen mehr.
Den Rest beantworte ich euch morgen.
Danke, dass ihr euch gemeldet habt
 
Und bitte wahrheitsgemäß.

In 12/25 schriebst du, dass du nicht antworten kannst, weil es dir so schlecht geht.
Du gabst an, noch bei deinen Eltern zu wohnen.
Auf mich machtest du keinen stabilen Eindruck

Nun seiest du seit 2024 stabil.
Da hattest du dich aber gerade hier angemeldet und machtest keinen stabilen Eindruck.

Zusätzliche aktuelle Fragen:
Hast du anerkannte Abstinenznachweise ?
Wie lange ( bis jetzt ) ?
Hast du Akteneinsicht genommen ?
 
Guten Morgen Karl Heinz.

Ich meine das ich stabil bin, halt ohne psychotische Symptome.
Habe die Wohnung seit 01.03.26.
Hatte ganz am Anfang mal Akteneinsicht genommen, da ist halt die Stellungnahme, die meine alte Betreuerin verfasst hatte und die 2 Briefe, die ich auch hier liegen habe.
Musste der Behörde ja auch einen Drogentest vorlegen, der war Negativ.
Die Fragestellung bezieht sich nur auf die paranoide Schizophrenie und ob Nachuntersuchungen erforderlich sind.
Einen Abstinenznachweis habe ich nicht, hätte den beim Tüv nach dem dritten mal abgebrochen.
Könnte evtl. eine Haaranalyse machen von 6 cm, weiß nur nicht, ob da die paracodein Tropfen drin sind, die der Gynäkologe mir wegen starken Reizhusten verschrieben hat, da der Husten sonst hätte die Wehen auslösen können.
Musste da 15 Tropfen zur Nacht nehmen.
Meinst du, die Abstinenznachweise müsste ich für das ärztliche Gutachten haben?
Habe Angst, dass ich den Führerschein nicht mehr bekomme.
 
So leid es mir tut, ich bin hier raus.

Es bringt imho nix, die selben Fragen zum xten Male aufzuschreiben.
Sie stehen an vieieielen Stellen zum Nachlesen.

Auch die Voraussetzungen, um deine FE zurückzuerhalten, stehen dort mehrfach drin, und zwar jeweils für
- fäG
- MPU

Zumindest ich kann da nix mehr zu beitragen, was von Mehrwert wäre.
 
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