D-FB Trunkenheitsfahrten, Straftaten und Cannabis

Nico1990

Stamm-User

Dieser FB wurde vom Originalthread im Alk.bereich mit dem gleichen Titel abgespaltet und in das entsprechende Unterforum verschoben
*Nancy*


FB Drogen

Zur Person

Geschlecht: Männlich

Alter: 32

Was ist passiert?

Drogensorte: Cannabis

Konsumform (Dauer und Häufigkeit je Substanz):

Unterschiedlich… Mal ne Woche oder zwei jeden Abend,dann nur am Wochenende, dann auch Wochen oder Monatelang garnichts…

Ich hatte vor der DrogenFahrt ein paar Tage voher relativ viel gekifft und auch Montagabend noch zwei Joints... Kontrolle war am Dienstag um 17.00

Datum der Auffälligkeit: 06.06.2021

Drogenbefund

Blutwerte: 3.2 NG THC

Schnelltest: Nein

Beim Kauf erwischt: Nein

Nur daneben gestanden: Nein

Stand des Ermittlungsverfahrens

Gerade erst passiert: Nein

Polizei hat sich mit den Blutwerten gemeldet: Hab ich selber in Erfahrung gebracht

Verfahren gegen Bußgeld eingestellt: Nein

Verurteilt: Bußgeld 1770 Euro wegem Drogenfahrt OWI

Strafe abgebüßt: Bezahle ab

Führerschein

Hab ich noch: Nein

Hab ich abgegeben: Ja schon längst

Hab ich neu beantragt: Nein

Habe noch keinen gemacht:

Führerscheinstelle

Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Nein

Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein

Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt): Alkohol + Cannabis

Bundesland: Niedersachsen

Konsum

Ich konsumiere noch: Nein

letzter Konsum: Oktober 2021

Abstinenznachweis

Haaranalyse:

Urinscreen: Ja

Keinen Plan:

Aufarbeitung

Drogenberatung: Nein

Selbsthilfegruppe (SHG): Auch nicht

Psychologe: Noch nicht, vielleicht Verkehspsychologe ?

Ambulante/stationäre Therapie: Abgeschlossen

Keine Ahnung: Doch

MPU

Datum: Noch nicht bekannt

Welche Stelle (MPI): MPU MAX

Schon bezahlt?: Nein

Schon gehabt?: Nein

Wer hat das Gutachten gesehen?:

Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:

Altlasten

Bist du Rückfalltäter?:

Nein. Das war die erste Cannabisauffälligkeit

Schriftgröße angepasst *Nancy*
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Nico1990

Stamm-User
Hallo !

Der Vortest von meinem Urin war wohl auf Cannabinoide Positiv. ( Immunologischer Befund)

Die Chromatografische Auswertung hat den Verdacht auf Cannabinoide NICHT bestätigt....

Das Ergebnis ist Laut Befund des Labors ,,Als negativ zu Werten"

Was bedeutet das ? Wird mir hinterher ein Strick aus dem Positiven Vortest gedreht, auch wenn ich das AB-Programm erfolgreich beende ?

Vielen Dank !
 

Nancy

Super-Moderator und MPU Profi
Teammitglied
Administrator
Hallo Nico1990,
Wird mir hinterher ein Strick aus dem Positiven Vortest gedreht, auch wenn ich das AB-Programm erfolgreich beende ?
nein, durch das chromatographische Verfahren wurde ja bestätigt dass die Urinprobe negativ war, von daher hast du nichts zu befürchten.

Anm. Mod.: Da du bereits einen Thread im Drogenbereich hast, habe ich deine Frage an dein Thema angehängt.
 

Nico1990

Stamm-User
Wurde 2010 Gepackt mit 0,9 = 500 €

Dann 2018 mit 0,6 = 1000 €

2021 das dritte mal. Dann 1500 plus das was da noch so dazu kommt ...
 

Nico1990

Stamm-User
Hallo !

Ich wusste bis eben noch garnicht, dass es diesen Thread gibt.

Ich fange an, den jetzt auch mal ein bisschen zu pflegen...


Ist der Fragebogen da oben wirklich schon der ganze Fragebogen?

Naja, ich werde wohl ein bisschen mehr dazu schreiben. Danke auf jedenfall :)

Melde mich bald wieder

Edit: hat sich schon erledigt. Habe einen guten Fragebogen gefunden ...
 
Zuletzt bearbeitet:

Max

Super-Moderator und MPU Profi
Teammitglied
Administrator
Ist der Fragebogen da oben wirklich schon der ganze Fragebogen?
Das wäre wohl etwas zu einfach ... der Spaß ist leider etwas umfangreicher ... Drogen FB

Bevor du damit anfängst ... bitte in den Guten FB zu deinem Thema lesen.

Dazu etwas Lesestoff ...

MPU ... abc Teil 1 Ablauf der MPU
MPU ... abc Teil 2 Vorbereitung auf die MPU
MPU ... abc Teil 3 Umgang mit dem MPU Gutachten

FAQ Reaktionstest/Leistungstest

Unterlagen für die Neuerteilung

Urinanalyse FAQ
Haaranalyse FAQ

Gute FB ... als Hilfestellung für deinen Drogen-FB

Wichtige Abkürzungen
 

Nico1990

Stamm-User
1 Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?


Ich habe bei meinen Eltern im Wohnzimmer auf dem Teppich rumgelegen und mit denen Tagesschau geguckt.

Dort gab es einen Bericht über die Drogentoten.

Da war ich ein wenig geschockt. Es hat auf jeden Fall solchen Eindruck hinterlassen, dass ich mich daran heute noch erinnern kann.

Was Drogen genau sind wusste ich aber nicht.

Ich habe auch nicht meine Eltern gefragt. Ich muss vielleicht so 8 oder 9 Jahre alt gewesen sein.

2. Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)

In den Sommerferien 2004 Mit gleichaltrigen Freunden.

Meine 5 Jahre ältere Schwester und wiederum einer Ihrer Freundinnen waren auch dabei.

Sie haben sozusagen den Rausch überwacht bzw. Tripsitter gespielt.

Das ganze glich eher einem Ritual. Wir standen im Kreis, reichten den Joint herum und Zogen daran.



3. Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Was, Wie, Welche Gelegenheit?)


Mit 14 - 15 habe ich Regelmäßig mit meinen Freunden Cannabis geraucht.

Wir Rauchten Joints und Wasserpfeife. Das schon vor der Schule sowohl auch in der Schule.

Am Nachmittag / Abend auch. Der Konsum wird sich wohl im Rahmen von 0,5 – 1 Gramm Täglich bewegt haben.

Mit 16 – 17 (Letzten beiden Schuljahre) wurde der Konsum schon weniger.

Selten vor der Schule. Dann aber noch einige Male in Woche.

Habe dann viel,, mitgeraucht“ D.h. mir selber Garnichts mehr gekauft sondern Ausgeben lassen.

Auch wieder Bong bzw. Joint.

Der Grund für meine Konsum Reduzierung war, dass einige meiner Freunde nach der 9 Klasse abgingen.

Einige Freunde waren auch eine Klasse über mir. Die Kiffer Bande löste sich also auf.



Ich begann mit 17 auch eine Lehre für die ich einen Drogentest machen musste

(Volkswagen Nutzfahrzeuge) den habe ich bestanden.

Habe auch nie Während / vor der Arbeit gekifft.

Natürlich bin ich aber auch einige Male im ,,Restrausch“ vom Vortag zur Arbeit gegangen.

Mit 18 – 19 – 20 Stand ja schon der Alkohol im Vordergrund und ich begann Täglich zu Trinken.

Die Lehre Brach ich ab.

Da habe ich dann aber auch Cannabis Konsumiert.

Gelegentlich mit teilweise auch regelmäßigeren Phasen.

Cannabis und Alkoholkonsum beißt sich auch, zumindest wenn man die Mengen an Alkohol Trinkt die ich damals schon getrunken habe.

Ich hatte aber auch Phasen da habe ich weniger getrunken und mehr gekifft.

Das war, wo ich dann zum Teil mit Gleichaltrigen,, Rumgehangen“ habe.

Das war dann eine Zeitlang Spätnachmittaglicher / Abendlicher Konsum jeden Tag.

Bong und Joint.

Mal habe ich ausgegeben bekommen, mal habe ich 1-2 Gramm in die Runde geschmissen.

Der Konsum ging dann auch mal ein paar Wochen am Stück so.

Dann aber auch wieder eine Zeitlang (Wochen und auch mal 1-2 Monate) Garnichts.

Mit 20 - 22 war ich ja schon Alkoholabhängig. Alkohol Konsum Stand da schon sehr im Vordergrund. Es gab trotzdem Gelegentlichen und auch Regelmäßigeren Konsum. Manchmal auch ein paar Tage und Wochen durch.

Habe dann ab und zu mit meiner Freundin gekifft, wenn der Pegel es zuließ.

Habe selten was gekauft. Meine Freundin hatte ja immer was.

Allerdings wurde auch hier der Cannabis Konsum weniger.



Mit 22 Jahren, nach der Therapie 16 Monate Garnichts.

Dann, mit 23 - 25 begann eine Zeit, da Probierte ich auch Pilze, LSD, Extacy, Ketamin, DMT und anderes Abgefahrenes Zeug.

Cannabiskonsum und Alkoholkonsum waren erst beiläufig. Letzterer Geriet dann mit der Zeit wieder völlig Außer Kontrolle. Cannabis Konsumierte ich ab da an eher Gelegentlich. Ich hatte da ja auch meine Fahrerlaubnis und passte zu dieser Zeit auch noch auf.

Auf jeden Fall waren die Phasen des Regelmäßigeren Konsums nicht mehr so gegeben. Da hab ich selten mal eine Woche am Stück geraucht.

Das wurde mir einfach zu unpraktisch und ich zu Antriebslos. Ich hatte dann immer nach ein paar Tagen die Nase voll und Konzentrierte mich eher auf meinen Alkoholkonsum.

Ich merkte auch, dass ich zwar auch mal 1 – 2 Tage Kiffen konnte, aber wenn ich dann weitermachte, wurden die Psychischen Probleme zu unangenehm.



Mit 25 -27 Jahren begann ich, dann auch nicht mehr jeden Scheiß zu Rauchen, sondern mir das Gute Graß vom ,,Bio-Bauern“ zu holen.

Cannabiskonsum gelegentlich bis wieder auch etwas Regelmäßiger. Durch das Gute Gras auch mal 1-2 Wochen am Stück.

Ich hab das Cannabis ganz gut Vertragen, deshalb wurde das auch wieder mehr.

Alkoholkonsum geriet aber immer mehr außer Kontrolle.

Aber auch da hatte ich vom Cannabis Abstinenzzeiten von mehreren Wochen bis Monaten.

Der Cannabiskonsum wurde über die ganzen Jahre betrachtet immer weniger. Die Abstinenzzeiträume wurden länger.



Hatte auch von 2013 – 2018 fünf Kontrollen wo ich zum Teil Umfangreichen Tests unterzogen wurde.

Man konnte mir da aber nie den Cannabiskonsum anlasten, was schon eher für das Gelegentliche Konsumverhalten spricht…

War natürlich Trotzdem auch Glück. Hätte man mich zu anderen Zeiten angehalten wäre ich auch schon damals Erwischt worden.





Mit 27 Jahren das erste Mal Kontakt mit Synthetischen Cannabinoiden.

Grund: Führerschein.

Hatte eine längere Zeit nicht geraucht und wollte mal wieder einen Kiffen, aber hatte Muffensausen das ich erwischt werde.

Ich hatte schon von den Synthetischen Cannabinoiden gehört und wurde auch irgendwie Neugierig. Hat mir auch tatsächlich einmal den Führerschein gerettet.

Folge: Der Mist macht extrem schnell abhängig.

Habe dann auch kein Cannabis Konsumiert. Wollte ja nicht im Straßenverkehr auffallen.

Habe das (SC) dann ein paar Wochen relativ exzessiv Konsumiert.

Nebenbei noch Alkohol.

Man entwickelt schon nach 2 oder 3 Gramm von dem Zeug eine Abhängigkeit. Das geht Super schnell.



Nach der Haft begann ich dann wieder das Gelegentliche Kiffen.

Hatte wieder einen Bio-Bauern an der Hand.

Durch meinen Kumpel und zukünftigen WG Partner.

Immer wenn ich da hinfuhr, Kifften wir. Das war 2-3 Mal im Monat der Fall.

So kam es dann auch zur meiner Cannabis fahrt.



Vor kurzem habe ich mir wieder Synthetische Cannabinoide bestellt.

Ich wollte halt bei der MPU bescheißen und redete mir ein, ich brauche irgendwas zum Entspannen.

Die Phase ging von Mai- September.



Das war dann auch wirklich Dauerkonsum.

Ich bin nachts alle 2 Stunden aufgestanden, und habe was Rauchen müssen.

Habe dann auch auf der Arbeit geraucht. Ständig halt.

Habe dann selber Entzogen und rühre diese Schei** nie wieder an.

An dieser Stelle an alle die meine das System so austricksen zu können wie ich:

Lasst es.

Es Lohnt sich nicht.

Das Zeug macht einen Restlos fertig.

Das ist mit normalem Cannabis nicht zu vergleichen.

Nur Paranoia geschoben und mich in völlige Isolation begeben.

Von den Momenten wo ich gedacht habe, ich bekomme jede Sekunde einen Herzinfarkt will ich gar nicht erst Anfangen.



Einen positiven nutzen hatte es.

Die negativen Effekte dieses Krautes glichen dem von Cannabis.

Es waren also die gleichen negativen Effekte wie ich sie Letztendlich all die Jahre zuvor von Cannabis auch gespürt habe.

Nur um den Faktor 100 Erhöht.

Und da hab ich dann auch für mich festgestellt, dass ich weder das Original noch die Synthetische Version mehr Rauchen will.

Ich hab mich an meine nüchterne Zeiten erinnert, kam ja auch gerade aus der Therapie, und wie schön das war.

Und mich gefragt ob ich das wirklich zur Entspannung oder zum Pennen brauche.

Das habe ich mir ja nur selber Eingeredet.

Schlafen tue ich nüchtern einfach super. Und Entspannung kommt vielleicht bei einem von 100 Joints mal vor.





Will aber nochmal anmerken, dass ich auch bei Cannabis zum Süchteln neige.

Wenn ich mir 2 Gramm hole müssen die vernichtet werden.

Ich kann mir da nichts für später wegpacken.

Genauso habe ich auch gerne mal am Wochenende morgens geraucht.

Also von einem Konsum 1 – 2-mal abends im Monat war auch ich weit Entfernt.

Es ist für mich wirklich schwer zu sagen, ob bei Cannabis schon eine Abhängigkeit besteht.

Entzugserscheinungen kenne ich nicht.

Der Konsum wurde immer weniger.

Habe nie gedealt oder bin sonst wie Strafrechtlich in Erscheinung getreten

(Auch keine Eingestellten Verfahren)

Habe auch nie aufgrund dessen einen Job Verkackt oder ähnliches.

Also mit meinem Alkoholkonsum ist das wirklich in keinster Weise zu Vergleichen.

Aber auch trotzdem nicht normal.

Aber das spielt auch gar keine Rolle mehr.

Ob ich damit jetzt Super gut umgehen kann oder schwerst abhängig bin.

Ich will das sein lassen, und da nicht noch weiter Rumexperimentieren.

Will dann bald auch wieder Auto Fahren und mir nie wieder die Frage stellen müssen, welche THC Werte ich vermutlich gerade im Blut habe oder auch nicht…
 

Nico1990

Stamm-User
4. Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?


Ja Gelegentlich. Ab und zu war meine Alkoholpegel auch zu hoch dafür.

Die Folge war das ich Quasi ins Koma viel.

Wie K.O. Tropfen. Ich war auch nicht mehr Aufzuwecken.

Das wurde aber in den Jahren ,,besser“

Beziehungsweise glaube ich eher, dass meine hohe Alkoholgewöhnung mich dann nicht mehr so schnell ins Koma fallen ließ.

Ich habe wenn ich gekifft habe auf jeden Fall wesentlich weniger getrunken.

Oder eben umgekehrt.

Aber strikt getrennt habe ich da Garnichts.

5. Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?

Ich verweise an dieser Stelle mal auf meinen Alkohol Fragebogen.




6. Sonstige Suchtmitteleinnahme?


Zigaretten ( Bis heute )

Kaffe ( Bis Heute )

LSD, Pilze, Ketamin, DMT, Extasy (2014 – 2016, gute Erfahrungen mit gemacht)

Synthetische Cannbinoide (2018 und 2022)

7. Haben Sie bei sich negative Folgen festgestellt?

Wahnvorstellungen, Verfolgungswahn, wahrscheinlich auch Schizophrenie (selber schwer zu erkennen ) Allgemein Psychotische Zustände.

Muss aber auch fairerweise sagen, das es Cannabissorten gibt wo diese Effekte nicht auftreten.

Bleiben dann aber immer noch:

Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, Ungepflegtheit, Chaoszustände.

Das gibt es bei jeder Cannabis Sorte.

Deshalb bin ich auch nicht mehr in der Lage, Cannabis Länger als ein paar Tage zu konsumieren.

Zum Süchteln neige ich bei allen Sorten.

Der letze Joint muss geraucht werden.

Ich hole mir dann aber meist nichts Neues Mehr.

Habe auch sehr selten mal Mengen über 2 Gramm besessen.


Bei Synthetischen Cannabinoiden alle Negativen Effekte um den Faktor 100 Erhöht.

Ich frage mich gerade selber beim Verfassen dieser Zeilen warum ich mir das nochmal antun musste.

Zumal war ich davon auch Körperlich abhängig.

Ist zwar nichts im Vergleich zu einem Alkohol- Entzug aber trotzdem.


8.Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?


Ja. Es gab ja auch Konsumgelegenheiten die haben Spaß gemacht.

Da habe ich dann die negativen Effekte Ausgeblendet.

In meiner Jugend war es ja auch ein Ritual was uns damals alle Verband.

Da habe ich quasi einfach mitgemacht. Da ging es gar nicht so ums High sein.

Wenn es gutes Gras war, kann es sich auch mal gelohnt haben.

Bei schlechtem bzw. für mich unverträglichem Gras war es aber nur Mist.

Ich wollte auch da einfach lange Zeit nicht loslassen.

Ich bildete mir ein, ich brauche unbedingt noch ein Mittel, mit dem ich,, Gut umgehen“ konnte was mich High macht.

Habe leider lange Zeit nicht gecheckt das ich das Gar nicht brauche.

Und man das beste Leben auch einfach auch im Klaren Kopf hat.

Heute sieht das alles anders aus. Ich bin mir der negativen Folgen wesentlich bewusster, und sie sind es einfach in keinster Weise Wert.



9. Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?


THC 3,4 ng/ml THC-COOH nicht bekannt.

10. Wann und wie viel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?

In der Woche Nix

Freitag Spätnachmittag bis Abends: 2 oder 3 Joints geteilt. Hat Kollege gedreht.

Samstag – Sonntag: Beide Tage jeweils 5-6 Joints geteilt

Montagabend 2 kleine Joints alleine Zuhause geraucht, nächsten Tag um 17.00 Uhr die Kontrolle

11. Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?

Garnichts. Auch kein Alkohol.

Kontrolle erfolgte ca. 18 – 19 Stunden nach dem Konsum


12. Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?

Ich traf mich mit meinem besten Freund zum Playstation Zocken.

Hat auch alles Spaß gemacht.

War halt das gute Homegrow Zeug.

Keine Paranoia und nichts.

Für Montag hatte ich dann noch eine Knolle Geschenkt bekommen.

Das hat mir Gereicht.

Hab ich dann auch Geraucht und mich ein bisschen Entspannt.

Hat auch Spaß gemacht.

Würde Lügen wenn ich was anderes Erzähle, und anfangen das Ganze zu Dramatisieren und zu verteufeln.

War einer der wenigen Konsum Gelegenheiten wo mir das Gras auch mal ganz gut Tat.

Hätte auch 20 Gramm von dem Cannabis mitnehmen können.

Mir hat die Knolle gereicht. Mein Training / Verpflichtungen sollten dann ja auch mal wieder weitergehen…
 
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Nico1990

Stamm-User
13. Wie sind Sie auffällig geworden?

Ich war mit dem Mofa Roller auf dem Weg zum Einkaufen.

Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 25 Km/h fuhr ich eine ruhige Straße entlang.

Es war 17.00 Uhr. Hinter mir schloss ein grauer Passat ziemlich schnell auf.

Das Fahrzeug war ein Zivilfahrzeug der Polizei mit zwei uniformierten Beamten darin.

Ich wurde zum Anhalten aufgefordert und Tat dies auch.

Ich schätze die hatten mich beim Ordnungsgemäßen überqueren der Hauptstraße gesehen. Rollerfahrer, vor allem mit polizeibekannten Muskelprotzen im Feinrippshirt als Fahrer, werden halt auch einfach gerne Rausgezogen. Also allgemeine Verkehrskontrolle.

Ist auch völlig OK.

Die Polizisten Kontrollierten meine Papiere (Prüfbescheinigung + Betriebserlaubnis) und einer von denen machte eine kurze Probefahrt und suchte nach versteckten Schaltern.

Man vermutete einen Stark getunten Roller was sich aber nicht bewahrheitete.

Auch mit meinen Papieren war alles in Ordnung.

Pusten sollte ich auch.

Habe ich auch gemacht.

Ergebnis 0.0 Promille.

Nun wollte man mich mitten in einem Wohngebiet zu einer Urinabgabe nötigen.

Das sah ich nicht ein. Ist auch mein gutes Recht jegliche Art von Test zu verweigern.

Wäre ja auch eh positiv gewesen.

Ich sagte: Nein gleich Blutentnahme oder lasst mich halt weiterfahren.

Mache ich sowieso Bestimmt nicht hier mitten im Dorf.

Dann sollte ich anfangen Rum zu hampeln und Finger an die Nase.

Ich sagte: Nein, entweder Blutentnahme oder lasst mich weiterfahren.

Ich mache hier keine Tests.

Die Polizisten wurden Sauer. Der eine Baute sich vor mir auf und guckte mich so bösartig wie er konnte an.

Ich habe Ihn dann gefragt, was das werden soll und auch gesagt das ich keine Angst vor Ihm habe. Alles aber ganz Ruhig.

Wollte die Situation ja auch nicht zu Eskalation bringen.

Wollte mich aber trotzdem gegen das Verhalten wehren.

Hab mir aber auch nix draus gemacht. Andere Flippen vielleicht aus. Ich bin da anders.

Ich interpretiere das auch heute noch ganz klar als Drohgebärde und Willkür.

Ich meine auch nicht den Drogentest an sich.

Sondern das im Wohngebiet in den Becher Pinkeln, und das Verhalten der beiden Beamten.

Ist ja auch kein Einzelfall.

Ich will nicht wissen, wie das für einen ist, der sich unter Druck setzen lässt und dann da voller Scham in den Becher macht. Ich hasse sowas. Echt…



Naja, die haben auf jeden Fall Eingesehen das mit mir nicht mehr zu reden ist.

Also ging es dann doch noch ins Krankenhaus.

Blutentnahme wurde da gemacht.

Ich hab auch keinen Stress gemacht. Habe mein Schicksal dann auch einfach hingenommen.

Angaben habe ich natürlich zu überhaupt nix gemacht.

Schon gar nicht irgendeinen Konsum gestanden.

Unterschrieben, dass ich mit der Blutentnahme Einverstanden bin, habe ich auch nicht.

Ich wurde dann auch wieder an meinem Roller ausgesetzt, so freundlich waren sie dann doch. Nachdem alles vorbei war, und bin den dann auch ganz einfach nach Hause gefahren.



Mir wurde auch nicht gesagt dass ich das Fahrzeug jetzt 24 Stunden Stehen lassen soll.

Ich kannte diese Regelung aber.

Ich hätte aber auch nie geglaubt, dass ich noch über 1.0 NG THC nach 18 – 19 Stunden Konsumpause hätte.




Nur für die, die im Straßenverkehr ermittelt wurden(auch Parkplatz):
14. Was war der Zweck der Fahrt?


Einkaufen fahren. Penny Markt um genau zu sein.

Und da ich nicht immer die Einkäufe 3 Kilometer durch das Dorf schleppen wollte, hatte ich mir eben diesen Mofaroller gekauft.

15. Wie weit wollten/sind Sie (ge)fahren?

3 Kilometer. Ich denke nach 700 Metern war die Fahrt durch die Kontrolle beendet.


16. Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluss im Straßenverkehr unterwegs?




Ich war sehr oft Im Nachwirken des Cannabisrausches vom Vortag unterwegs.

Gerade wenn ich aus dem Wochenende Kam und dort gekifft habe.

Bestimmt so 200 Mal. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.

Auf jeden Fall kam das Schon vor. Und das nicht selten.

Ich habe mir meinen Cannabiskonsum immer so gelegt, dass ich überhaupt Nirgends mehr hin musste. Weder mit Auto noch zu Fuß. Das hatte aber letztendendes absolut nix mit Verantwortung und Pflichtbewusstsein zu Tun. Ich kann einfach nicht mehr Rausgehen wenn ich Kiffe.

Ich denke die Leute Gaffen mich an, Reden über mich oder die Polizei steht an jeder Ecke und wartet nur auf mich.



17. Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?


Ich konnte damit sehr gut leben.

Ich hatte wirklich Null Moralischen Konflikt.

Ich hatte nur Schiss von der Polizei gepackt zu werden.

Mir ist Ja auch völlig klar gewesen, das ich im Nachwirken von Cannabis mindestens genauso,, gut“ fahre wie Einer, der 0,5 Promille hat. Und das ist ja Erlaubt.

Dazu gab es auch damals schon aussagekräftige Studien die ich auch kannte (DRUID Studie zum Beispiel)



Ich empfinde das auch heute noch als Ungerechtigkeit, dass beim kleinsten Analytischen Wert von Cannabis sofort Eine MPU angeordnet wird.

Muss ich ganz klar sagen.

Dann bitte auch bei 0.1 Promille.

Oder aber wenn die Leute nicht aufs Autofahren und trinken verzichten können, muss eben der Cannabis Grenzwert auf ein ähnliches Niveau angehoben werden.

Sollen beide Substanzen wenigstens auf eine Stufe gestellt werden

Bin ich auch nicht der Einzige der so denkt.



Und auch wenn ich jetzt noch 20 Jahre derbe Selbst Reflektiere.

Ich werde ich den Ärger wegen 3,4 NG / THC auf einem Mofa nie verstehen können.

Wohlgemerkt 18 Stunden oder so nach Konsum.

Hätte ich einen Promille drin gehabt, und eine schöne hohe Alkoholgewöhnung an den Tag gelegt, wäre alles Super gewesen.

Keine Ausfallerscheinungen und schöne Weiterfahrt dann noch.

Das werde ich so natürlich nicht dem Gutachter sagen, das sollte klar sein.

Aber ich werde mich da in Zukunft ja sowieso dran halten.



ABER: Heute sehe ich das auch Tatsächlich so, dass man weder

-Mit einem Nachwirken von Cannabis,

-Morgens, von dem Saufgelage noch völlig Zerstört, obwohl man 0.0 Promille hat

-oder mit einem Eingegipsten Arm

-oder nach einem traumatisierenden Zahnarzttermin

-oder mit 1.0 Promille auf einem Mofa, oder eben 3.4 NG THC auch wenn es nur ein Mofa ist

-oder, oder, oder

noch fährt.



Es sollte keine Rolle spielen, was die Rechtslage da her gibt…



Man hat Verantwortung. Man muss so Fit wie Möglich sein. Man muss im Zweifelsfall die paar Millisekunden rausholen können. Und da kann man dann nicht einfach sagen:

,,Ja, aber wenn der Säuft dann darf ich ja wohl auch bekifft Autofahren.“

Das ist genau die falsche Richtung.

Und das ist auch trotzdem noch eine sehr gute Einsicht zu der ich gekommen bin.

Ich wäre heute tatsächlich für wesentlich schärfere Gesetze, was das Fahren unter Einfluss von Rauschmittel betrifft.

Und zwar sollte es gerade auch bei Alkohol-Auffälligen in geringen Promilleregionen (Unter 0,5 Promille) sowie Cannabis Auffälligen mit geringen THC Konzentrationen zu Aufbaukursen und Seminaren kommen.

Man muss da ja auch nicht sofort die Fahrerlaubnis entziehen. Aber schulen und aufklären und zum Umdenken bewegen.


18. Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluss ein KFZ zu führen?


Es vermindert die Reaktionsfähigkeit. Verschlechtert die Konzentration.

Je nach Substanz Verleitet es zu Risikobereiten Verhalten, oder auch zur übervorsichtigen Fahrweise. (Auch schlecht)

Die Koordinationsfähigkeit wird verschlechtert. Die Blendempfindlichkeit nimmt zu.

Geschwindigkeiten und Entfernungen werden falsch eingeschätzt. Die allgemeine körperliche Konstitution nimmt ab.

Halluzinationen können auftreten. Zumindest wer so verrückt ist und auf LSD und Co. noch Autofährt.


(19. Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluss?


Das ist nicht Abschätzbar.

Man kann nach dem Konsum von z.B. Cannabis auch noch nach Tagen über der 1.0 NG Grenze liegen.

Es sind Fälle dokumentiert, da war nach 10 Tagen und mehr noch ein Wert von über 1.0 NG/THC Feststellbar.

Deshalb: Man will Autofahren? Dann Flossen weg von den Drogen.

Egal ob Kurz oder Lang, oder überhaupt Nachweisbar.


20. Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?


Auf jeden Fall.

Und das ist auch genau der Grund, warum es jetzt auch Zeit wurde auch meinen Cannabis Konsum zu beenden. Und sich nicht mehr daran wie an einem letzten Strohhalm Festzuklammern.

So Spaßig das Ganze auch manchmal war, die negativen Effekte überwiegen ganz klar die positiven.

Auch wenn die Materie gut war.

Das Faul werden.

Das Kein Bock haben.

Das sich gehen lassen und Tagelang nicht Duschen gehen.

Das vernachlässigen von seinen Hobbys, Aktivitäten und Pflichten.

Das gegrübele über unnützen Mist.

Das wie ein falscher Fünfziger Auf der Arbeit rum gelaufe und seine Zähne nicht auseinander gekriege.

Das Ewige rum gerechne: Ist man jetzt bei 1.0 NG oder noch nicht ?


Und da sind ja noch gar nicht die Psychischen Probleme bzw. eher wohl die Psychotischen Zustände mit drin.

Also auch da gilt letztendlich: Nein Danke. Kein Bock mehr. Passt auch nicht mehr zu dem Leben was ich führe. Auch nicht nachdem das Zeug Legal ist. Ändert sich für mich eh nix. Die werden mir auch nix besseres Verkaufen können als ich eh schon hatte. Und auch wenn trotzdem kein Interesse.

Eine Anmerkung noch:

Den Konsum von Synthetischen Cannabinoiden, LSD, Pilze, usw..

Werde ich beim Psychologischen Gespräch natürlich nicht Erwähnen.

Und ich habe den Fragebogen erst mal auch nicht unbedingt so geschrieben, wie ein Gutachter das ganze am liebsten Hören mag.

Ich habe alles ein paar mal neu Anfangen müssen. Weil ich über viele Passagen nochmal nachgedacht habe.

Hat wieder sehr gut Weitergeholfen.

Danke an alle die sich durch diesen Text durcharbeiten…


Ach Ne…


Einfach danke an alle !
 

Nico1990

Stamm-User
Ja genau...
Darum ging es auch wohl eher.
Ich hoffe trotzdem noch auf reichlich Kritik.
Mal sehen was noch so kommt. Ich sehe bestimmt auch noch viele Sachen einfach falsch.
Gutachterkonform ist das so jedenfalls noch nicht.
Aber auch deswegen bin ich ja hier :)
 

Nico1990

Stamm-User
Okay...

Quasi: to be announced

Aber der kommt.

Ich meine, im Grunde weiß ich schon was der hören will...

Aber... Ein bisschen üben wird da nicht Schaden, denke ich.

Trotzdem Danke fürs Lesen
 

Schotty

Stamm-User
Cannabis war für mich auch immer ehr "Beikonsum" zum Suff. Wenn der Joint kreiste, hab ich auch mitgeraucht aber die Kombination mit Alkohol ist tatsächlich ehr suboptimal. Manchmal, wenn ich in unserer Klique der Fahrer war habe ich auch mal nur geraucht da ich tatsächlich immer nur restalkoholisiert gefahren bin. Nur bekifft Autofahren fand ich immer schrecklich weil ich mich so verlangsamt fühlte.

Nach meiner Alkoholtherapie habe ich zum Wiedereinstieg in den Job in einer Stadt nähe der Holländischen Grenze gearbeitet. Nach 4 Wochen dachte ich "kein Alk mehr, aber ab und zu mal kiffen sollte doch okay sein." Ich bin dann 2x mit dem Zug nach Holland rüber in den Coffeeshop... Ich hatte nicht gedacht, daß das Gras mittlerweile so potent ist und mir schon ein Sticky total auf die Birne haut. Die erste Zufahrt zurück war die Hölle, weil ich überall Zivilzöllner gesehen hab.
Beim zweiten Besuch hab ich dann direkt noch im Coffeeshop einen geraucht. Als ich da wieder raus bin hätte mich um Haaresbreite ein Auto beim überqueren der Straße überfahren, weil ich viel zu spät nach links gekuckt habe. Da hat's mich richtig verjagt.
Wieder zu Hause hab ich mir gedacht "Das war's jetzt, kein Rausch mehr! Du machst 10 Wochen Alktherapie und lässt dich dann bekifft totfahren? Nicht ernsthaft..."

Das ist jetzt knapp 4 1/2 Jahre her, selten bin ich noch in Runden wo gekifft wird, aber wenn doch lehne ich immer dankend ab. Wenn schon nüchtern, dann auch wirklich frei von allen Stoffen.
 

Nico1990

Stamm-User
Cannabis war für mich auch immer ehr "Beikonsum" zum Suff. Wenn der Joint kreiste, hab ich auch mitgeraucht aber die Kombination mit Alkohol ist tatsächlich ehr suboptimal. Manchmal, wenn ich in unserer Klique der Fahrer war habe ich auch mal nur geraucht da ich tatsächlich immer nur restalkoholisiert gefahren bin. Nur bekifft Autofahren fand ich immer schrecklich weil ich mich so verlangsamt fühlte.

War bei mir genauso. Mich haben halt die Paranoia vom Fahren abgehalten. Sonst wäre ich mit Sicherheit auch Akut bekifft gefahren.
Denke ich werde dem Gutachter auch einfach sagen, das ich auch Akut berauscht gefahren bin.
Hab sonst schiss, dass das ganze unglaubwürdig klingt.
Macht ja bei mir eh keinen Unterschied...

Als ich da wieder raus bin hätte mich um Haaresbreite ein Auto beim überqueren der Straße überfahren, weil ich viel zu spät nach links gekuckt habe. Da hat's mich richtig verjagt.
Wieder zu Hause hab ich mir gedacht "Das war's jetzt, kein Rausch mehr! Du machst 10 Wochen Alktherapie und lässt dich dann bekifft totfahren? Nicht ernsthaft..."
Bei mir waren es die NOIDS. Ist schon übel rumzusitzen und zu denken, dass man jetzt direkt nen Herzanfall bekommt.
Dazu wieder die Paranoia. Macht keinen Sinn...

Das ist jetzt knapp 4 1/2 Jahre her, selten bin ich noch in Runden wo gekifft wird, aber wenn doch lehne ich immer dankend ab. Wenn schon nüchtern, dann auch wirklich frei von allen Stoffen.

Kann ich nur 100% zustimmen...
Hätte es wohl auch geschafft mich mit den Cannabinoiden durchzumogeln.
Aber dann hätte es hier im Besten Fall einen WHT Thread gegeben.
Im schlechtesten Fall Krankenhaus oder Kiste für mich + andere...

Alles gute auch an dich und Danke für deinen Beitrag
 

Nico1990

Stamm-User
Moin

Ich hab nochmal ne Frage.

Gibt es ne Möglichkeit meinen THC-COOH Wert jetzt noch irgendwie in Erfahrung zu bringen ?
Oder kann ich davon Ausgehen, dass der gar nicht ermittelt worden ist, wenn der mir auch nicht mitgeteilt wurde ?

Danke im vorraus
 
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