Okay, Felix, danke, dass du das zur Verfügung gestellt hast !
Jetzt haben wir Klarheit, was auf dich zukommt.
Du hast eine „normale“ V-Fragestellung.
Aber die Anordnung sucht mit den dargestellten Szenarien und den Konsequenzen, die die FEB daraus gezogen hat, wirklich ihresgleichen, uiuiuiui..
Ich habe tatsächlich noch nie so eine Anordnung gesehen, die dermaßen „vernichtend“ ist.
Das bedeutet für dich Folgendes:
Du hast eine MPU vor dir, die sehr schwierig werden wird, ca. 10mal so schwer wie eine „normale Alk-MPU“.
Das muss dir klar sein oder werden.
Du wirst mindestens in V2 landen.
Du wirst, wenn du
jetzt das ernsthaft ergründen willst, warum du dich im StV so aufführst, ca. 2 Jahre ohne FE, mindestens.
Du wirst dir vor Ort therapeutische Unterstützung suchen müssen.
Ich rate dir zu Folgendem:
Gehe mal zu deinem Hausarzt und schildere das, am Besten mit der Anordnung, damit er sich ein realistisches Bild machen kann.
Ihn fragst du dann nach einer Verschreibung einer Psychotherapie und, an wen du dich wenden kannst.
Diese wird auch von der Krankenkasse bezahlt werden.
Dort sollte der Therapeut auch diverse Diagnosen mal „durchgehen“.
Das und auch der Bericht des Therapeuten nach Abschluss der Maßnahme wären schon mal eine gute Basis.
Eine spezielle MPU-Vorbereitung brauchst du erst einmal nicht.
Wir helfen und begleiten dich natürlich auch sehr gerne
