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FÄrztl. GA - Dekra - "Multimorbid"? - Alkohol? - Verläumdung - manipulierte Arztberichte - negative Ärzte-Quali

ABS

Neuer Benutzer
Ich weiß nicht ob ich hier im Forum teilnehmen kann, oder ob ich ein anderes Forum suchen sollte.
Bitte gleich Einwände erheben, falls ich hier falsch bin, oder mein Bericht zu ausführlich ist.
Aber ohne Ausführlichkeit ist m.E. nicht nachzuvollziehen.
Wenn hier falsch, dann bitte einfach löschen - evtl. kurze Info an mich.

Meine Schlagworte oben sagen noch nichts. Mein Vorgang ist "schräg" (m.E.).
Mit einer kurzen Vorstellung können "Dritte" zu wenig die Situation einschätzen m.E.
Deshalb stoppe ich hier und frage an, wie viel darf / soll man schreiben?

Das Malheur fing an:
- 01.2025 mein Bruder (wohnt 170 km entfernt!) rief Polizei meines Orts an: Seine Schwester redet "seltsam" - sie sprach in vorangegangem Telefonat mit ihm, ihren Mann besuchen zu wollen. Ihr Mann ist bereits verstorben. Blabla.
Die Polizei verstand "ich wolle mich umbringen"!........................
 
Natürlich darfst du hier teilnehmen.
Da dein Fall mir durchaus komplex zu sein scheint, schreibe gerne ausführlich.
So können wir uns am Besten ein Bild von deiner Situation machen.

Erst dann können wir dir helfen.
 
Die Polizei verstand "ich wolle mich umbringen"!
ich klatsch hier einfach mal zur Tür rein:
und? Wolltest Du?

Anrufe besorgter Verwandter kommen in der Regel nicht aus heiterem Himmel nur wegen eines Mißverständnisses am Telefon -
wie gehts dir denn so?

Da dein Fall mir durchaus komplex zu sein scheint, schreibe gerne ausführlich.
Jup.
Wir ertragen das schon.
 
Anrufe von Angehörigen können auch bewusst erfolgen! Mit gewissen Absichten und/oder mit viel Dummheit.
Oder weil man angeblich im Krankenhaus lag, am Vortag OP hatte, und am Folgetag noch unter Narkose gestanden habe! Dann mit Schwester telefonierte, dabei diese sehr kritisch war, dies kam nicht gut an. Sie konnte es nicht verstehen, dass Mutters Geld wie in Luft sich auflöste, in der Zeit der Vorsorgevollmacht dieses Angehörigen. Und Schwester der Mutters Leben deswegen mitfinanzieren musste (für paar Jahre).

Ich habe gewiss kein Interesse an Selbstmord!
Da wäre ich schön blöd!

Und dieser "Angehörige" verstand genau was ich sagte und wusste warum ich dies so sagte:
"Ich wolle meinem Mann besuchen".
Weil: Es war absolut an der Zeit, ihn "zu besuchen". Männe ist im Familiengrab in einer 350 km entfernten Stadt. Dort wohnten auch seine Eltern (nun auch in diesem Familiengrab mit Großeltern) und wohnen Schwester mit Fam u. Tante, Onkel, Nichten. Alle paar Monate fuhr ich zur Familie dort und besuchte das Grab auf diesem Friedhof!
 
Ich kann noch nicht beurteilen worauf deine Informationen hinauslaufen (sollen).

Wenn du konkrete Fragen hast solltest du uns konkrete Informationen liefern.

Meiner Erfahrung und Kenntnis nach fällen Behörden, Ärzte, Gerichte keine Urteile auf Grund eines Anrufs. Die müssen schon genauer hinschauen ob die Behauptungen stimmen.

Wenn du psychische Probleme hast werden wir dir kaum helfen können.
 
Die Menschen meiner Familie sterben nacheinander so weg. Puh.
Meine Eltern, meine Schwiegereltern, mein Mann, ein jüngerer Bruder. Großeltern und Tanten Onkel eh schon lange.

Mein erster Mann hieß auch Karl-Heinz (Charly). Sehr lange schon geschieden - und spät nach vielen jahren wieder miteinander kommuniziert. Noch immer gute Erinnerung an die Zeiten dieser Ehe (aber klar, auch die vielen negativen Dinge sind nicht "weg") und an die guten Familienzeiten mit dessen Geschwister usw.
Einen Vertrauten zum gelegentlichen Quasseln gehabt - man kannte sich eben noch gut.
Leider hat es auch er nicht geschafft. Vor wenigen Monaten - kam der Krebs wieder - ging reichlich schnell. Eigentlich noch zu jung!
Und ich wollte noch mit ihm sprechen wegen des Shits mit den FS-Behörden. Ex-Männe war immer so pragmatisch und sehr kämpferisch. Unrecht war ihm ein Dorn.
Seine Schwester ist noch da - 1 von 4!

Und meinen Schwiegerpapa kann ich auch nicht mehr sprechen. Er hätte mich unterstützt gegen diese Beamtenwelt. Ein Volljurist und Notar.
Mein jüngerer Bruder kann mich auch nicht mehr unterstützen. Streitsam, aber doch nett und lustig, Egoist aber auch Hilfsbereit usw. Ein Kardiologe im Bereich Herztransplantation.

Und mein Männe würde trotz ALS gleich mit zur FS fahren und denen mal die "Wahrheit" über sie selbst sagen (mittels seines Augensteuerungs-PC).

Schade, schade! Die Besten sind weg.

Keine psychischen Probleme - sicher nicht. Mein Fall ist so "anders" - der ist nur aufwändig zu beschreiben. Deshalb gleich im 1. Beitrag meine Frage und Hinweis!
 
FB Alkohol - keinen im Straßenverkehr - nur im eigenen Zuhause - auf Partys gehe ich seit Anfang der 90er nicht mehr - und trank auch auf Partys eigentlich eher nur Alkoholfreies, evtl. 1 Bier. Selbst auf dem Oktoberfest im Bierzelt vermied ich ein eigenes Bier zu kaufen (mir gefällt es da sowieso nicht: Zu laut, zu besoffen die Leut).
Ich bin auch zu sparsam - Alkohol war mir immer zu teuer im Tanzschuppen.
Nur mal beim Essen gehen 1 Bier, selten mal 1 Glas Wein. Echt richtig langweilig bin ich!
- trinke wenig - schon immer - vertrage auch sehr wenig.
Ich weiß noch 1000%ig: in 2006 trank ich 2 Stamperl nach dem Abschied-Käsefondue bei Nachbarn in HB. Dann erst wieder in 01/2025 hochprozentiges (dies wurde mir zum Verhängnis). Ach nee: Irgendwann im Urlauben da gabs Bars AI. Aber besser dort zurückhaltend: Das war eher irgendeine süße Plörre mit angeblich Rum oder dergleichen. War eher irgendwas zum "Blind-werden".

Und im übrigen kennt jemand von Euch "ABS" (hat nix mit PKW zu tun). Auto-Brewery-Syndrom?

Zur Person
Geschlecht: w
Größe: 170
Gewicht: 75-80
Alter: >60

Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 01.2025
BAK: exorbitant
Trinkbeginn: spätnachmittags
Trinkende: Abends irgendwann
Uhrzeit der Blutabnahme: Abend Uhrzeit?

Stand des Ermittlungsverfahrens
Dauer der Sperrfrist: keine

Führerschein
Hab ich abgegeben: Ende 2025
Hab ich neu beantragt: noch nicht (hab i.M. andere Aufgaben)

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Jein
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: S.u.
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt): Multimorbid?, Psyche?, Compliance?, Alkohol?

Bundesland: By

Konsum (gesamtes Leben wenig Alc und ab 01.2025 keinen - auch wegen Diabetes 2 nicht)

Abstinenznachweis: No


Leberwerte : im Rahmen normaler ärztl. Blutuntersuchungen aus vergangenen 10 Jahre unregelmäßig.
Immer normal. In 01.2025 mittlere Werte (nicht von Alkohol. evtl. v. 2024 Medi Terbinafin und Nahrungsergänzungsm.)

Aufarbeitung:
Ich mache mir Gedanken über reichlich ärztliche Fehlleistungen und sogar manipulierte Arztberichte u.a.
Siehe nachstehend das PS!

MPU:
Keine
- Ärztliches Gutachten 10/2025 bei DEKRA-Ärztin (Negativ)

Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig: 1 x 2024 zuhause 1,3 P. ca. (war auch "schräge Sache")
Punkte: Null
sonstige Straftaten: 1x 2024 Widerstand gegen Polizei (im Zuge der "schrägen Sache")

FB Drogen: Null


FB Verkehr/Straftaten: Null

FB Medikamente
Substanzen: Null ( nix Psychopharmaka etc.)
 
PS:
Die Führerscheinstelle und die Dekra unterstellen mir neben "mangelnde Compliance" auch "ich würde Lügen und Betrügen bei Informationen zu mir vorliegenden Arztberichten - auch in Punkto Alkohol".


Compliance gibt es bei mir nicht mehr, aus sehr guten Gründen - nur noch Adhärenz mit steigender Tendenz!
(Schon als Kleinkind wäre ich gestorben, hätten meine Eltern den Ärzten "blindes Vertrauen" = Compliance geschenkt!)

1 x benötigte es "nur" 5 Jahre und 8 Ärzte bis zur lebensrettenden Diagnose. Mir ging es von Monat zu Monat schlechter und diese 6 Ärzte sagten: Alles i.O. dies könne gar nichts sein. Eine sagte: trink mehr Wasser, ess mehr Vollkorn, treib mehr Sport. Und die Psyche wurde auch mal vom Arzt "konsultiert". Hätte ich den Ärzten blind vertraut - also volle Compliance (so wie es die FS und Dekra wünschen), so wäre ich in 2010 abgenippelt ohne jegliche Chance auf Überleben. Damit Erkrankte fallen irgendwann einfach ins Koma von jetzt auf gleich und die meisten Ärzte, Kliniken wären ratlos. Dann versagt Herz, Niere u.a. In diesem Moment wäre keine Hilfe mehr möglich gewesen! Und wenn man dann die rettende OP bekommt und überlebt - kann man auch noch sterben wenn ohne passende Medikation. Und der Körper hat bis dahin reichlich Schaden genommen!
Wenn dies dann im Straßenverkehr passiert - holla die Waldfee!
Gottlob ist diese Erkrankung ein "relativ langsamer Läufer".
Ich danke den "qualifizierten" 6 Ärzten (würg!). Arzt Nr. 7 hatte nur auf mein intensives Bemühen und bitte, bitte seine Blutuntersuchungen erweitert und konnte so den "Verdacht auf ...." stellen. Arzt Nr. 8 war Szintigraphie. Das wars!
Ärzte Nr. 9 + 10 ware Chirurgen!
Keine echte Genesung lebenslang. Aber nicht führerscheinrelevant.
Früher erkannt wäre es um etliches besser gewesen.

1 x benötigte es die Wenigkeit von 17 Jahren bis zur Zufalls-Diagnose und etliche Ärzte in BW, HB, NS, BY (meine jeweiligen Arbeits-Wohnorte) - obiger Arzt Nr. 8 hatte dies zufällig erblickt.
Man kann davon nicht abnippeln, aber es ist dennoch NICHT TOLLE. Und es bewirkt eine zusätzliche weitere lebenslange Erkrankung. Nicht führerscheinrelevant.
Es kommt um zu bleiben bzw. es ist schon immer da - die Gene eben.
Aber mal gucken, ob
CRISPR-Cas9 etwas machen könnte in Future - ist in Präklinischer Forschung.

3 Jahre und 3 Praxen, bis 01.2025 dauerte es, bis ich informiert wurde, dass ich Diabetes 2 habe. Dann wars aber so krass - eine "starke Diabetische Krise" in 01/2025. Mir ging es so sauschlecht. Und ich wunderte mich 3 Jahre lang, warum ich mich von Monat zu Monat schlechter fühle - wieder einmal nach dem Desaster von 2005-2010. Wenn man dann PKW fährt könnte i.P. evtl. etwas "schiefgehen".
Trotz den bei diesen 3 Praxen vorhandenen Blutuntersuchungen / Laborauswertungen keine Info an mich.
Ich muss ja regelmäßig zw. doofen Arzneiverordnung zum Arzt (lebenslang). Wegen obigem u.a. - Benötige regelmäßig Blutwerte. Frage fast immer zeitnah nach, ob alles ok.
Was sind diese Ärzte für Luschen, wenn es diesen "so am Arsch" vorbei geht und die partout nicht rein gucken in die Laborwerte und nix sagen und was noch wichtiger ist: NULL Diabetes-Medikamente verordnen und nicht sagen, dass man das "kohlehydratbasierte Vegetarische und Vegane Essen sein lassen muss"!. Back to the roots: Proteine, Fleisch, Fisch als Sattmacher .

Folgendes nicht mich betreffend - aber großer Grund für Adhärenz und selbständiges Mitdenken:
"Er solle weniger arbeiten, mehr Freizeit und Urlaub machen, und wenn es nicht alleinig hilft, so könne er noch Psychopharmaka bekommen. Denn seine Beschwerden seien "psychosomatisch"!
Das sagte der konsultierte erste örtliche Neurologe!
Tja - da konnten wir erkennen wie sich "das Spreu vom Weizen trennt".
TATSACHE - KORREKTE DIAGNOSE wäre gewesen:
ALS = Amyotrophe Lateralsklerose (Diagnose Uniklinik Ulm - vorher "Verdacht auf..." niedergel. Neurologe andere Stadt.)
Der uns ab dann versorgende Hausarzt (nett war er) - schrieb alle Verordnungen. die wir benötigten, aber! sagte uns: Er habe von dieser ALS im Grundstudium gehört. Danach nichts mehr damit zu tun gehabt. Er würde uns gerne unterstützen. Aber wir sollten ihm alles mitteilen was wir benötigen, er werde uns dann die Verordnungen/Rezepte nach unseren Vorgaben ausstellen. Alles mussten wir selbst eruieren in Europa bis USA dank Internet: Medikationen, medizinische Hilfsmittel wie Beatmungsgerät, Absauggerät, Cough-Assist, Pflegehilfsmittel wie Augensteuerungs-PC, Spezial-E-Rolli mit Umfeldsteuerung für nur 35.000,--, Spezial-Pflegebett, Lifter, Gastrotube, und die Anwendungen aller dieser Lebenserhaltenden Hilfsmittel. Kliniken die Ahnung haben, Bestrahlung u. Botox in Speicheldrüsen wegen viel Speichelfluss und so vieles mehr). Und wie pflegt ein Laie einen ALS-Patient? Wo bekommt man Pflegehilfe? Alle großen Pflegedienste wie Diakonie etc., sagten: Sie können nicht zur häuslichen Pflege kommen, da mein Mann "zu sehr krank sei". Aaahaaa!
10 Jahre häusliche Intensivpflege durch mich. 5 Jahre mit stundenweiser häuslicher Intensiv-Pflegekräften, 5 Jahre alleine bis hin zu 6 Monaten nonstop voller 24/7 Pflege d.h. jede Nacht alle 1 - 2 stündlich aufstehen und Intensivpflege leisten und dann jeden Tag auch tagsüber. Und alles von Haus, Garten, Auto, Ärzte, Haushalt, Organisation, Fahrten ins KH, und auch Teilnahme am Leben! Er war bis 5 Tage vor seinem Tod noch tätig für seinen AG mithilfe des Augensteuerungs-PC u. Internet. Alle 4 Wochen Geschäftsbesprechung bei uns im WZ. Mein Mann konnte dabei nur mittels Augensteuerungs-PC sprechen (mit ALS kann man nix mehr: Atmen, Essen, Sprechen, Bewegen. Und am Schluss sterben die Schließmuskeln und die Augenmuskeln! Dann vollständiges Locked-In)
Liebe Leute das ist wahrlich übernatürlich viel!
Aber wir habens überstanden. Es war schwierigst, aber auch noch 10 Jahre Zeit für unsere Liebe! Er ist mit 56 gestorben weil unser örtliches Klinikum so hochgradig "un-qualifiziert" war. Wir gingen in dieses KH nur wegen hochgradiger Obstipation - welches dort nichtmal versorgt wurde. Für dieses Versagen (einfach keine Flüssigkeit und Nahrung geben über einen Venenzugang, nicht behandeln, und mit Beatmung nicht umgehen können und keine Pflege, eine Abteilung schob ihn in die nächste wegen Unvermögen).
Dafür erhielt diese Klinik eine Anzeige "fahrlässige Tötung". Die Kripo beschlagnahmte den Leichnahm meines Mannes und er kam in die Kriminal-Patologie nach Erlangen zur Untersuchung. Das ganze ging dann vor Gericht. Leider wie so oft: Natürlich hat die Klinik keinen Fehler gemacht!
(Ich war jeden dieser Tage 24 Stunden in dieser Klinik - ich versuchte meinem Mann dort bestmöglichst zu versorgen von Waschen bis etwas Flüssig über Sonde - aber die KH warfen mich z.B. aus der Intensivabteilung raus, weil Angehörige dort nicht erlaubt sein. Aber 2 Ärztinnen und 1 Intensivpflegerin waren so sau-unqualifiziert, dass mein Mann dort fast erstickt wäre, wenn ich nicht im leltzten Moment eingegriffen hätte)
Warum gingen wir in diese Klinik? Wir Deppen dachten: Naja, wegen Verstopfung kann man doch mal ins örtliche KH gehen - ist ja nix dramatisches. Dies war weit gefehlt!
Zudem kann ich nicht alleine Autofahren in unser bevorzugtes qualifizierteres Klinikum das 180 km entfernt ist: Weil Pflege während der Fahrt immer nötig ist z.B. Speichelabsaugen, Kopf wieder positionieren, er saß doch immer im Spezialrolli hinten im Caddy Maxi Behindertengerecht umgebaut.
Wenn man nicht Speichel absaugt (bis 100 x in 10 Stunden) dann kann der Mensch am eigenen Speichel "ertrinken". Er konnte doch nicht mehr schlucken - das ist ein Muskel, der beim Schlucken die Luftröhre verschließt.

Nach meinem Mann pflegte, versorgte, betreute ich meine demende Mutter. War auch ihre "befreite ehrenamtliche Betreuung" (vom Gericht bestellt) 3,5 Jahre. Sie wohnte "nur" 150 km entfernt. Als mein Mann noch lebte, war mein Bruder zuständig (unter seiner Führung wurden Mutters Konten "sehr schmal" ). Aber mein kranker Männe und ich fuhren gelegentlich zur Mutter tatsächlich zum irgendwas arbeiten und helfen.

Aktuell ich bin geplättet von unseren örtlichen Spitzenbehörden und Beamten (die sind mutmaßlich BRD-weit gleich - aber in Bayern wahrscheinlich "gleicher"). Die "hochwohlgeborenen" der FS und die Dekra-Spitzenkandidatin!
Und dann die tollen Ärzte und Klinik als krönendes Spitzenhäubchen !

Diese Ani! Da bleibt einem nur übrig so richtig tolle zu Kotzen!
BRD = Banana-Republic-Deutschland!
 
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