PS:
Die Führerscheinstelle und die Dekra unterstellen mir neben "mangelnde Compliance" auch "ich würde Lügen und Betrügen bei Informationen zu mir vorliegenden Arztberichten - auch in Punkto Alkohol".
Compliance gibt es bei mir nicht mehr, aus sehr guten Gründen - nur noch Adhärenz mit steigender Tendenz!
(Schon als Kleinkind wäre ich gestorben, hätten meine Eltern den Ärzten "blindes Vertrauen" = Compliance geschenkt!)
1 x benötigte es "nur" 5 Jahre und 8 Ärzte bis zur lebensrettenden Diagnose. Mir ging es von Monat zu Monat schlechter und diese 6 Ärzte sagten: Alles i.O. dies könne gar nichts sein. Eine sagte: trink mehr Wasser, ess mehr Vollkorn, treib mehr Sport. Und die Psyche wurde auch mal vom Arzt "konsultiert". Hätte ich den Ärzten blind vertraut - also volle Compliance (so wie es die FS und Dekra wünschen), so wäre ich in 2010 abgenippelt ohne jegliche Chance auf Überleben. Damit Erkrankte fallen irgendwann einfach ins Koma von jetzt auf gleich und die meisten Ärzte, Kliniken wären ratlos. Dann versagt Herz, Niere u.a. In diesem Moment wäre keine Hilfe mehr möglich gewesen! Und wenn man dann die rettende OP bekommt und überlebt - kann man auch noch sterben wenn ohne passende Medikation. Und der Körper hat bis dahin reichlich Schaden genommen!
Wenn dies dann im Straßenverkehr passiert - holla die Waldfee!
Gottlob ist diese Erkrankung ein "relativ langsamer Läufer".
Ich danke den "qualifizierten" 6 Ärzten (würg!). Arzt Nr. 7 hatte nur auf mein intensives Bemühen und bitte, bitte seine Blutuntersuchungen erweitert und konnte so den "Verdacht auf ...." stellen. Arzt Nr. 8 war Szintigraphie. Das wars!
Ärzte Nr. 9 + 10 ware Chirurgen!
Keine echte Genesung lebenslang. Aber nicht führerscheinrelevant.
Früher erkannt wäre es um etliches besser gewesen.
1 x benötigte es die Wenigkeit von 17 Jahren bis zur Zufalls-Diagnose und etliche Ärzte in BW, HB, NS, BY (meine jeweiligen Arbeits-Wohnorte) - obiger Arzt Nr. 8 hatte dies zufällig erblickt.
Man kann davon nicht abnippeln, aber es ist dennoch NICHT TOLLE. Und es bewirkt eine zusätzliche weitere lebenslange Erkrankung. Nicht führerscheinrelevant.
Es kommt um zu bleiben bzw. es ist schon immer da - die Gene eben.
Aber mal gucken, ob CRISPR-Cas9 etwas machen könnte in Future - ist in Präklinischer Forschung.
3 Jahre und 3 Praxen, bis 01.2025 dauerte es, bis ich informiert wurde, dass ich Diabetes 2 habe. Dann wars aber so krass - eine "starke Diabetische Krise" in 01/2025. Mir ging es so sauschlecht. Und ich wunderte mich 3 Jahre lang, warum ich mich von Monat zu Monat schlechter fühle - wieder einmal nach dem Desaster von 2005-2010. Wenn man dann PKW fährt könnte i.P. evtl. etwas "schiefgehen".
Trotz den bei diesen 3 Praxen vorhandenen Blutuntersuchungen / Laborauswertungen keine Info an mich.
Ich muss ja regelmäßig zw. doofen Arzneiverordnung zum Arzt (lebenslang). Wegen obigem u.a. - Benötige regelmäßig Blutwerte. Frage fast immer zeitnah nach, ob alles ok.
Was sind diese Ärzte für Luschen, wenn es diesen "so am Arsch" vorbei geht und die partout nicht rein gucken in die Laborwerte und nix sagen und was noch wichtiger ist: NULL Diabetes-Medikamente verordnen und nicht sagen, dass man das "kohlehydratbasierte Vegetarische und Vegane Essen sein lassen muss"!. Back to the roots: Proteine, Fleisch, Fisch als Sattmacher .
Folgendes nicht mich betreffend - aber großer Grund für Adhärenz und selbständiges Mitdenken:
"Er solle weniger arbeiten, mehr Freizeit und Urlaub machen, und wenn es nicht alleinig hilft, so könne er noch Psychopharmaka bekommen. Denn seine Beschwerden seien "psychosomatisch"!
Das sagte der konsultierte erste örtliche Neurologe!
Tja - da konnten wir erkennen wie sich "das Spreu vom Weizen trennt".
TATSACHE - KORREKTE DIAGNOSE wäre gewesen:
ALS = Amyotrophe Lateralsklerose (Diagnose Uniklinik Ulm - vorher "Verdacht auf..." niedergel. Neurologe andere Stadt.)
Der uns ab dann versorgende Hausarzt (nett war er) - schrieb alle Verordnungen. die wir benötigten, aber! sagte uns: Er habe von dieser ALS im Grundstudium gehört. Danach nichts mehr damit zu tun gehabt. Er würde uns gerne unterstützen. Aber wir sollten ihm alles mitteilen was wir benötigen, er werde uns dann die Verordnungen/Rezepte nach unseren Vorgaben ausstellen. Alles mussten wir selbst eruieren in Europa bis USA dank Internet: Medikationen, medizinische Hilfsmittel wie Beatmungsgerät, Absauggerät, Cough-Assist, Pflegehilfsmittel wie Augensteuerungs-PC, Spezial-E-Rolli mit Umfeldsteuerung für nur 35.000,--, Spezial-Pflegebett, Lifter, Gastrotube, und die Anwendungen aller dieser Lebenserhaltenden Hilfsmittel. Kliniken die Ahnung haben, Bestrahlung u. Botox in Speicheldrüsen wegen viel Speichelfluss und so vieles mehr). Und wie pflegt ein Laie einen ALS-Patient? Wo bekommt man Pflegehilfe? Alle großen Pflegedienste wie Diakonie etc., sagten: Sie können nicht zur häuslichen Pflege kommen, da mein Mann "zu sehr krank sei". Aaahaaa!
10 Jahre häusliche Intensivpflege durch mich. 5 Jahre mit stundenweiser häuslicher Intensiv-Pflegekräften, 5 Jahre alleine bis hin zu 6 Monaten nonstop voller 24/7 Pflege d.h. jede Nacht alle 1 - 2 stündlich aufstehen und Intensivpflege leisten und dann jeden Tag auch tagsüber. Und alles von Haus, Garten, Auto, Ärzte, Haushalt, Organisation, Fahrten ins KH, und auch Teilnahme am Leben! Er war bis 5 Tage vor seinem Tod noch tätig für seinen AG mithilfe des Augensteuerungs-PC u. Internet. Alle 4 Wochen Geschäftsbesprechung bei uns im WZ. Mein Mann konnte dabei nur mittels Augensteuerungs-PC sprechen (mit ALS kann man nix mehr: Atmen, Essen, Sprechen, Bewegen. Und am Schluss sterben die Schließmuskeln und die Augenmuskeln! Dann vollständiges Locked-In)
Liebe Leute das ist wahrlich übernatürlich viel!
Aber wir habens überstanden. Es war schwierigst, aber auch noch 10 Jahre Zeit für unsere Liebe! Er ist mit 56 gestorben weil unser örtliches Klinikum so hochgradig "un-qualifiziert" war. Wir gingen in dieses KH nur wegen hochgradiger Obstipation - welches dort nichtmal versorgt wurde. Für dieses Versagen (einfach keine Flüssigkeit und Nahrung geben über einen Venenzugang, nicht behandeln, und mit Beatmung nicht umgehen können und keine Pflege, eine Abteilung schob ihn in die nächste wegen Unvermögen).
Dafür erhielt diese Klinik eine Anzeige "fahrlässige Tötung". Die Kripo beschlagnahmte den Leichnahm meines Mannes und er kam in die Kriminal-Patologie nach Erlangen zur Untersuchung. Das ganze ging dann vor Gericht. Leider wie so oft: Natürlich hat die Klinik keinen Fehler gemacht!
(Ich war jeden dieser Tage 24 Stunden in dieser Klinik - ich versuchte meinem Mann dort bestmöglichst zu versorgen von Waschen bis etwas Flüssig über Sonde - aber die KH warfen mich z.B. aus der Intensivabteilung raus, weil Angehörige dort nicht erlaubt sein. Aber 2 Ärztinnen und 1 Intensivpflegerin waren so sau-unqualifiziert, dass mein Mann dort fast erstickt wäre, wenn ich nicht im leltzten Moment eingegriffen hätte)
Warum gingen wir in diese Klinik? Wir Deppen dachten: Naja, wegen Verstopfung kann man doch mal ins örtliche KH gehen - ist ja nix dramatisches. Dies war weit gefehlt!
Zudem kann ich nicht alleine Autofahren in unser bevorzugtes qualifizierteres Klinikum das 180 km entfernt ist: Weil Pflege während der Fahrt immer nötig ist z.B. Speichelabsaugen, Kopf wieder positionieren, er saß doch immer im Spezialrolli hinten im Caddy Maxi Behindertengerecht umgebaut.
Wenn man nicht Speichel absaugt (bis 100 x in 10 Stunden) dann kann der Mensch am eigenen Speichel "ertrinken". Er konnte doch nicht mehr schlucken - das ist ein Muskel, der beim Schlucken die Luftröhre verschließt.
Nach meinem Mann pflegte, versorgte, betreute ich meine demende Mutter. War auch ihre "befreite ehrenamtliche Betreuung" (vom Gericht bestellt) 3,5 Jahre. Sie wohnte "nur" 150 km entfernt. Als mein Mann noch lebte, war mein Bruder zuständig (unter seiner Führung wurden Mutters Konten "sehr schmal" ). Aber mein kranker Männe und ich fuhren gelegentlich zur Mutter tatsächlich zum irgendwas arbeiten und helfen.
Aktuell ich bin geplättet von unseren örtlichen Spitzenbehörden und Beamten (die sind mutmaßlich BRD-weit gleich - aber in Bayern wahrscheinlich "gleicher"). Die "hochwohlgeborenen" der FS und die Dekra-Spitzenkandidatin!
Und dann die tollen Ärzte und Klinik als krönendes Spitzenhäubchen !
Diese Ani! Da bleibt einem nur übrig so richtig tolle zu Kotzen!
BRD = Banana-Republic-Deutschland!