@petermünchen
Mir ist nicht ganz klar, wie ich deine Frage "Mit 5 halben Bier auf knapp 2 Promille?" verstehen darf.
Ich war von ca. 19.00 Uhr - bis 2:00/2:10 Uhr am Ort der Veranstaltung = 7h. Innerhalb dieses Zeitraumes habe ich 5 x 0,5 Bier á 4,8% getrunken. ca. 2:15 Uhr bin ich 800 Meter nachhause gefahren. Um 2:30 Uhr habe ich 1,9% gepustet. Blutentnahme um 3:20 Uhr = 1,95%
Wenn ich die Widmarkformel heranziehe komme ich auf folgende Rechnung:
1. 2500g x 0,048 x 0,8 = 96
2. ca. 60kg : 100 * 60 = 36
3. 96 : 36 = 2,66 (Rund 2,7)
4. 2,66 - 0,7 = 1,96% (Rund 1,97%) oder 2,66 - 0,65 = 2,01%
Wenn es auf die exakten Minuten oder das genaue Körpergewicht ankommt (rückblickend vor 10 Jahren), dann kann ich leider keine genauen Daten mehr geben. Ich kann nicht genau sagen, ob ich ab Minute 1 oder 30 Minuten später angefangen habe. Innerhalb dieses Zeitraumes hat sich mein Konsum bewegt.
@barns13 "Hallo. Ich bin der Meinung Du erwähnst immer das Gift (Alk). Und sagst immer Du willst(brauchst ) OK ein Gift mehr.ABER es ist meiner Meinung nach noch nicht lange her wo Du keinen Alk mehr Drin hat.26"
Es tut mir so leid, ich glaube, ich verstehe dich nicht so ganz.
Du schreibst: "...meiner Meinung nach noch nicht lange her wo Du keinen Alk mehr Drin hat.."
Das ist korrekt. Ich trinke seit dem 27.04.2025 keinen Alkohol mehr. Davor gab (01-04/2025) es 6 Trinkanlässe (Geburtstag/Hochzeit/ Essen gehen) an denen ich entweder 1 x 0,33l Bier oder 1 x 0,5l Lightbier (Jever Light) getrunken habe. Die Jahre davor habe ich ebenfalls nur zu bestimmten Anlässen (Geburtstag/Hochzeit/Essen gehen) 1-2 Lightbier/Bier über den Abend verteilt getrunken.
Was ich aus dem Weg räumen will, ist die Annahme, dass ich andeuten wolle, seit 2016 keinen Alkohol mehr getrunken zu haben. Das sage ich nicht. Ich habe meinen Konsum in den letzten 10 Jahren reduziert. Ab 2017 bewusst. Ab 2018 hat sich mein Leben komplett verändert. Ich schätze, das geht aus meinem Fragebogen offensichtlich nicht ganz klar hervor.
Als ich mit der MPU-Vorbereitung begann, sind wir zunächst mit KT in die Vorbereitung gegangen. Ich ging der Annahme, dass es, bezogen auf meinen heutigen Lebensstil, der plausibelste Weg wäre, den ich erklären könnte, weil ich ihn bereits zuvor lebte. So sah es auch meine Vorbereiterin. Im Oktober entschied ich mich jedoch dazu, mit Abstinenz in die MPU zu gehen. Nach Rücksprache mit der DEKRA und in Abstimmung mit meiner Vorbereiterin ein zulässiger Weg.
Hintergrund: In KT war es nicht meine Pflicht eine Haaranalyse nachzuweisen. Ich habe mich jedoch für eine freiwillige Haaranalyse entschieden. Ich ging der Annahme, dass ich einen Laborbericht bekommen würde, der kennzeichnet, dass in meinem Haar ein Grenzwert von 5 ng/mg nicht überschritten wurde, was mein Verzicht untermauern würde.
Mir war nicht bewusst, dass ich lediglich einen Brief erhalten würde in dem drin steht, dass die Grenze von 30 ng/mg herangezogen wurde und nicht überschritten wurde und dem nach dem KT entspricht. Entsprechend gab es im Anschluss die Empfehlung, eine weitere Haaranalyse zu machen und diesmal auf Abstinenz zu gehen, was meinem eigentlichen Interesse näher kommt.
Mir ist nicht ganz klar, wie ich deine Frage "Mit 5 halben Bier auf knapp 2 Promille?" verstehen darf.
Ich war von ca. 19.00 Uhr - bis 2:00/2:10 Uhr am Ort der Veranstaltung = 7h. Innerhalb dieses Zeitraumes habe ich 5 x 0,5 Bier á 4,8% getrunken. ca. 2:15 Uhr bin ich 800 Meter nachhause gefahren. Um 2:30 Uhr habe ich 1,9% gepustet. Blutentnahme um 3:20 Uhr = 1,95%
Wenn ich die Widmarkformel heranziehe komme ich auf folgende Rechnung:
1. 2500g x 0,048 x 0,8 = 96
2. ca. 60kg : 100 * 60 = 36
3. 96 : 36 = 2,66 (Rund 2,7)
4. 2,66 - 0,7 = 1,96% (Rund 1,97%) oder 2,66 - 0,65 = 2,01%
Wenn es auf die exakten Minuten oder das genaue Körpergewicht ankommt (rückblickend vor 10 Jahren), dann kann ich leider keine genauen Daten mehr geben. Ich kann nicht genau sagen, ob ich ab Minute 1 oder 30 Minuten später angefangen habe. Innerhalb dieses Zeitraumes hat sich mein Konsum bewegt.
@barns13 "Hallo. Ich bin der Meinung Du erwähnst immer das Gift (Alk). Und sagst immer Du willst(brauchst ) OK ein Gift mehr.ABER es ist meiner Meinung nach noch nicht lange her wo Du keinen Alk mehr Drin hat.26"
Es tut mir so leid, ich glaube, ich verstehe dich nicht so ganz.
Du schreibst: "...meiner Meinung nach noch nicht lange her wo Du keinen Alk mehr Drin hat.."
Das ist korrekt. Ich trinke seit dem 27.04.2025 keinen Alkohol mehr. Davor gab (01-04/2025) es 6 Trinkanlässe (Geburtstag/Hochzeit/ Essen gehen) an denen ich entweder 1 x 0,33l Bier oder 1 x 0,5l Lightbier (Jever Light) getrunken habe. Die Jahre davor habe ich ebenfalls nur zu bestimmten Anlässen (Geburtstag/Hochzeit/Essen gehen) 1-2 Lightbier/Bier über den Abend verteilt getrunken.
Was ich aus dem Weg räumen will, ist die Annahme, dass ich andeuten wolle, seit 2016 keinen Alkohol mehr getrunken zu haben. Das sage ich nicht. Ich habe meinen Konsum in den letzten 10 Jahren reduziert. Ab 2017 bewusst. Ab 2018 hat sich mein Leben komplett verändert. Ich schätze, das geht aus meinem Fragebogen offensichtlich nicht ganz klar hervor.
Als ich mit der MPU-Vorbereitung begann, sind wir zunächst mit KT in die Vorbereitung gegangen. Ich ging der Annahme, dass es, bezogen auf meinen heutigen Lebensstil, der plausibelste Weg wäre, den ich erklären könnte, weil ich ihn bereits zuvor lebte. So sah es auch meine Vorbereiterin. Im Oktober entschied ich mich jedoch dazu, mit Abstinenz in die MPU zu gehen. Nach Rücksprache mit der DEKRA und in Abstimmung mit meiner Vorbereiterin ein zulässiger Weg.
Hintergrund: In KT war es nicht meine Pflicht eine Haaranalyse nachzuweisen. Ich habe mich jedoch für eine freiwillige Haaranalyse entschieden. Ich ging der Annahme, dass ich einen Laborbericht bekommen würde, der kennzeichnet, dass in meinem Haar ein Grenzwert von 5 ng/mg nicht überschritten wurde, was mein Verzicht untermauern würde.
Mir war nicht bewusst, dass ich lediglich einen Brief erhalten würde in dem drin steht, dass die Grenze von 30 ng/mg herangezogen wurde und nicht überschritten wurde und dem nach dem KT entspricht. Entsprechend gab es im Anschluss die Empfehlung, eine weitere Haaranalyse zu machen und diesmal auf Abstinenz zu gehen, was meinem eigentlichen Interesse näher kommt.
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