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MPU wegen Cannabis.

Dieses Thema im Forum "MPU wegen Drogen" wurde erstellt von Patrickk2009, 23. August 2018.

  1. Patrickk2009

    Patrickk2009 Benutzer

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    Warum ist es passiert?

    21. Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?
    Anfangs war es die Neugier, wie es ist unter der Wirkung von Cannabis zu stehen. Durch die Erzählungen von meinem Kumpel habe ich mich zusätzlich motiviert gefühlt es doch einmal auszuprobieren. Als mit der Zeit der Konsum zugenommen hat und ich Cannabis und die Wirkung besser kennen gelernt habe, diente es mir zum Stressabbau (vorallem Stress auf der Arbeit) Ich bin Ende 2017 zum Stellvertrentenden Vorarbeiter geworden. Ich bin mit diesem Posten nie wirklich warm geworden und habe mich auch nicht wohlgefühlt, wollte es aber durchziehen, in der Hoffnung das es mir bald mehr Spaß machen würde und es nur am Anfang etwas ungewohnt ist. Aber es ist nicht besser geworden. Ich habe mich mit dem Posten einfach nicht wohlgefühlt. Ich war einfach noch nicht soweit gewesen soviel Verantwortung zu übernehmen, und das ist mir damals alles über den Kopf gewachsen und so habe ich in dem Konsum von Cannabis ein Ventil gefunden um Druck abzulassen und Abends am Wochenende einfach mal abzuschalten und an was anderes Denken zu können, oder die redseligkeit während des Rausches nutzen um mit den Kumpel über die Probleme auf der Arbeit zu reden. Ich habe mich auf der Arbeit nicht getraut mit meinem Vorgesetzten darüber zu sprechen, weil ich ihn nicht enttäuschen wollte, da ich selbst ja auch noch nicht solange den Posten als Stellvertretender Vorarbeiter hatte. Es war einfach ein Schamgefühl da mit meinem Vorgesetzten darüber zu sprechen.

    Weitere persönliche Gründe waren mit der Zeit auch das Zugehörigkeitsbedürfnis gegenüber der Gruppe. Man wollte, wenn möglich immer dabei sein um auch in dem Kreis zu bleiben und ich wollte mich nicht ausgegrenzt fühlen. Auch als mein Opa 2018 im Januar verstorben ist, habe ich den Konsum von Cannabis genutzt um mich abzulenken.

    22. Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?
    Bis zum Delikt wussten meine Eltern nichts von dem Drogenkonsum, da ich zum konsumieren immer bei meinen Kumpels war. Als ich dann erwischt wurde habe ich es ihnen erzählt und sie waren enttäuscht von mir. Zum einen das ich Drogen nehme und zum anderen das ich so fahrlässig gehandelt habe.

    23. Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?
    Ja, dieses im Januar ist mein Opa verstorben (6 Januar), welchen ich sehr geliebt habe. (2013 ist meine Oma verstorben) Und er war für mich wie ein Ersatzpapa. Habe sehr viel mit ihm unternommen und als er dann plötzlich verstarb, habe ich Zuflucht in den Cannabiskonsum gesucht und 3 Tage am Stück jeweils 2-3 Joints geraucht(Freitag, Samstag und Sonntag), weil ich der Meinung war, dass ich die Trauer so besser verarbeiten konnte und es mir beim Ablenken hilft.

    24. Haben Sie sich an Jemand um Hilfe gewandt, um den Drogenkonsum zu beenden?
    (Warum, wann, wer?) Bis zum Tag des Delikts nicht, weil ich den Konsum als normal betrachtete und danach hab ich mir Verkehrspsychologische Hilfe gesucht. Desweiteren stehen meine Eltern hinter mir und kann bei Problemen jederzeit zu ihnen und meiner Psychologin kommen. Desweiteren war ich noch bei der Drogenberatung.

    25. Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?
    Nein

    26. Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
    Warum? Wann?
    Ja, als mein Opa dieses Jahr im Januar verstarb. Ansonsten würde ich meinen Konsum als stetig aufsteigende Kurve betrachten. Der Konsum hat mit der Zeit immer mehr zugenommen.

    27. Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?
    Ich konnte auch ohne Drogen abschalten, aber mit war es ein anderes Gefühl was mir sehr gefallen hat und was ich bis zum Tag des Delikts auch nicht missen wollte. Ich habe es als normal angesehen ab und an mal zu kiffen. Desweiteren fand ich es schön das man alles um sich herum, wie z. B Alltag, Verantwortung (auch auf der Arbeit war Stellvertretender Vorarbeiter) von den Schultern rauchen konnte.

    28. Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?
    Ja, ich denke das ist jeder. Und wenn ich nicht erwischt worden wäre, dann hätte ich auch nicht ausschließen können, dass mein Konsum weiter zugenommen hätte.

    29. Waren sie drogenabhängig?
    Nein
    ----------------------------------------------------------


    Wieso passiert das nicht wieder?

    30. Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?
    Ja, wenn man sich mein Verhalten, im Bezug auf den Straßenverkehr ansieht, hätte ich es verhindern müssen. Und ich hätte es auch gekonnt, aber ich habe mir einfach keine Gedanken über Konsequenzen gemacht und habe es als normal angesehen zu konsumieren. Jeder hat die Wahl und ich hatte auch die Wahl Cannabis zu konsumieren oder es sein zu lassen. Aber meine Neugier mal etwas verbotenes zu machen war einfach größer als meine Vernunft.

    31. Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?
    Wenn ich wieder anfangen würde zu konsumieren, dann würde ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, wieder alles verharmlosen und mir sagen, so oft konsumiere ich doch kein Cannabis. Warum sollte ich jetzt wieder erwischt werden. Desweiteren würde ich auch wieder anfangen meine Hobbys zu vernachlässigen und mein neu gewonnenes soziales Umfeld (Freunde) würden auch wieder darunter leiden. Desweiteren möchte ich meine Familie, Freunde und auch meinen Arbeitgeber(meinen Arbeitgeber gegenüber hab ich alles gestanden) kein weiteres mal enttäuschen, denn das ist mir wichtiger als der Konsum von Cannabis. Ich möchte mein Leben das, was seit dem Tag des Delikts erreicht habe und auch durchgemacht habe, nicht nochmal so leichtfertig wegwerfen. Ich bin stolz auf mich diesen Schritt gegangen zu sein.

    32. Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)
    Das war der Tag an dem Delikt. 29.04.2018 als mir nach der Kontrolle bewusst geworden ist, was ich alles falsch gemacht habe und was noch alles hätte passieren können. Ich bin mittlerweile auch froh erwischt worden zu sein, denn das hat mir die Möglichkeit gegeben mein Verhalten im Bezug auf Cannabis grundlegend zu überdenken und auch zu ändern.

    33. Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in Betracht?
    Weil ich keinen verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis hatte. Ich hatte Hobbys vernachlässigt und die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer außer acht gelassen. Ich habe die negativen Aspekte, welcher vom Cannabis kommt, in Kauf genommen und mir keine Gedanken über mein Verhalten in der Gegenwart, sowie mein Verhalten in der Zukunft gemacht. Wenn ich jetzt da weitermache wo ich aufgehört habe, also weiterhin gelegentlich konsumiere, verliere ich mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder mein Interesse an meinen Hobbys und vernachlässige mein neu gewonnenes Umfeld und enttäusche somit auch widerrum meine Familie und meine Freunde.

    34. Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?
    Körperliche Entzugserscheinungen hatte ich keine. Aber ich habe anfangs die Geselligkeit mit meinen Kumpels vermisst und auch die entspannende Wirkung. Es war eine andere Art der Entspannung und des Lustigseins als ohne. Es hat mir etwas weh getan den Kontakt zu meinen Kumpels abzubrechen, weil sie unabhängig vom Konsum (den einen Kumpel kannte ich schon aus der Schulzeit) gute Freunde waren. Aber als ich mir vor Augen geführt habe (mit Hilfe meiner Eltern und meiner Verkehrspsychologin), was Cannabis alles mit einem macht und was alles hätte passieren können (auf Unfälle bezogen) dann bin ich froh den Schritt der Abstinenz gegangen zu sein. Außerdem gehe ich auch wieder, ohne Ausreden zu suchen, meinen Hobbys bin nicht mehr vergesslich und mein jetziger Umgang mit meinen Freunden, welche nicht kiffen wird wieder besser gepflegt. Desweiteren helfen mir auch meine neuen Hobbys. Ich habe wieder angefangen zu Angeln (habe ich in der Jugend schon gemacht) und mache jetzt meinen Angelschein. Ich kann dann jederzeit und zu jeder Jahreszeit meine Angelrute packen und in die Natur gehen und Angeln. Das macht riesen Spaß. Ein Arbeitskollege von mir angelt auch und wir haben uns schon ausgemacht das wir, sobald ich meinen Angelschein habe, öfter zusammen Angeln gehen können. Außerdem habe ich noch neben meinem Fitnessstudio einen schönen ausgleich gefunden und das ist Fahrrad fahren. Da kann man sich schön auspowern und dabei die Ausdauer ausbauen. Ich habe auch den Mut gefasst und mit meinem Arbeitgeber über meine Unzufriedenheit zu sprechen und er war sehr verständnisvoll und ich bat ich auch mich von dem Stellvertreterposten zurück zu ziehen, was er auch tat. Seitdem blühe ich wieder richtig auf und sammel weiterhin Erfahrung in meinem Beruf.

    35. Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?
    Meine Familie und Freunde, zu denen ich bei Problemen immer kommen kann. Außerdem steht mir meine Verkehrspsychologin auch zukünftig auftretenden Konfliktsituationen immer Seite.

    36. Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?
    Alle reagieren positiv auf meine Einstellung, in Zukunft ein drogenfreies Leben zu führen. Mit alle meine ich Familie und mein neuer Freundeskreis der zudem aus vielen alten Bekanntschaften besteht, welche ich während des Cannabiskonsums vernachlässigt habe.

    37. Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?
    Die ersten 2 Wochen ja, aber ich habe es dann selbst auch für Notwendig gehalten den Kontakt komplett abzubrechen, da ich sonst keinen richtigen Abschluss damit gefunden hätte und die Rückfallwahrscheinlichkeit höher gewesen wäre, wenn ich mich nicht von meinem alten Umfeld gelöst hätte. Diesen Entschluss mich von meinen Kumpels loszulösen, habe ich in meinem Urlaub in Ägypten gefasst.

    38. Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?
    Ich hatte zwar nach dem Delikt noch ca. 2 Wochen Kontakt mit meinen Kumpels aber ich habe nicht gesehen wie sie konsumiert haben und habe sie auch gebeten es in meiner Gegenwart nicht zu machen, was sie auch akzeptiert haben. Als ich dann im Mai 2018 in den Urlaub geflogen bin (2 Wochen Ägypten) und ich wieder nach Deutschland kam, hatte ich keinen Kontakt mehr mit den Kumpels.

    39. Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?
    Aufgrund meiner Vorgeschichte kommt für mich nach wie vor nur strikte Abstinenz in Frage, denn so wie ich jetzt lebe, lebe ich wesentlich besser als in der Zeit des Konsums. Und dieses Gefühl möchte ich auch nicht mehr verlieren. Außerdem möchte ich mein bis jetzt Erreichtes auch nicht durch den erneuten Konsum von Cannabis auf´s Spiel setzten und dann geht womöglich alles wieder von vorne los. Ich meide auch weiterhin strikt den Kontakt zu Drogen und Konsumenten.

    40. Haben Sie zu Hause Cannabis?
    Nein

    41. Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluss ein KFZ zu führen?
    Indem ich meine Abstinenz strikt einhalte und mir vor Augen halte, welche Negativen Aspekte der Cannabiskonsum im Bezug auf den Straßenverkehr mit sich bringt. Ich will mich und andere Verkehrsteilnehmer und auch Fußgänger nie wieder einer derarten Gefahr aussetzen, weil ich berauscht fahre. Auch werde ich weiterhin strikt den Kontakt zu Drogen und Konsumenten meiden.

    42. Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?
    Einen Rückfall schließe ich Theoretisch aus, da ich den Kontakt mit Drogen und den Konsumenten stets vermeide. Falls sich doch einmal Krisensituationen ergeben sollten, wende ich mich mit meinen Problemen offen an meine Familie, Freunde und/oder an meine Verkehrspsychologin. Durch die Sitzungen und Aufarbeitung meiner Verkehrspsychologin ist mir auch bewusst geworden, dass ich mich auch vor professioneller Hilfe nicht schämen brauche und diese auch bei Bedarf in Anspruch nehmen werde.

    43. Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?
    Ich Trinke nur an besonderen Anlässen, wie Geburtstagen (1 Bier) oder stoße zu Silvester mit einem Glas Sekt an.
     
  2. Max

    Max Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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    Ja, leider finde ich nicht immer die Zeit dafür.

    ----------

    FB ist jetzt perfekt, den lassen wir jetzt so stehen und du darfst :smiley252::smiley252::smiley252:
    Du solltest dir den FB sinngemäß verinnerlichen, aber auf keinen Fall auswendig lernen.

    Noch kurz zu diesem Abschnitt aus F21.
    Ich denke und hoffe, dass du auch heute noch Verantwortung übernimmst.
    Hier wirst du dir eventuell die Frage des Gutachters gefallen lassen müssen, wie gehst du heute mit dieser Verantwortung um !?
    Verantwortung gibt es auch nicht nur im Beruf, Verantwortung gibt es eigentlich im täglichen Leben.
    Wie würdest du darauf antworten ?

    Hast hierfür noch eine Antwort parat ???
     
  3. Patrickk2009

    Patrickk2009 Benutzer

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    Danke Max, freut mich das der Fb jetzt inordnung ist. Wegen der letzten ausstehenden Frage, mach ich mir am Wochenende Gedanken, ok?
     
  4. Max

    Max Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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    Kein Problem !
     
  5. Patrickk2009

    Patrickk2009 Benutzer

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    Hi lieber Max, habe mir gestern nach der Arbeit Gedanken darüber gemacht, was ich auf deine oben genannte Frage antworten könnte.

    Gutachter: Herr Patrickk2009, wie wollen Sie denn in Zukunft mit Verantwortung umgehen, wenn sich Ihnen nochmal solch eine Chance im Leben bietet, wie bei Ihrem Beruf und wie gehen Sie mit der Verantwortung im alltäglichem Leben um?

    Patrickk2009: Ich übernehme auch weiterhin im Leben Verantwortung, was ich auch gerne mache, denn dadurch wächst man und wird reifer. Ich werde z.B im Herbst diesen Jahres mit meinem Kumpel in eine WG ziehen, sobald er mit seiner Ausbildung fertig ist und einen festen Job hat. Eine eigene Wohnung haben heißt auch Verantwortung übernehmen. Ich möchte auch mal Frau und Kinder haben und dieses Jahr mein Abitur auf einer Abendschule nachmachen. Dies alles hat auch mit Verantwortung übernehmen zu tun. Nur war ich auf der Arbeit einfach nicht soweit diesem Posten schon gerecht zu werden.

    Ps: Habe heute Post von der Pima Nürnberg bekommen. Überweiße Montag das Geld und soll dann, nachdem ich das Geld überwiesen habe, dort anrufen und einen Termin ausmachen. Ich hatte schonmal mit denen Telefoniert und man meinte, dass ich in innerhalb von 2 Wochen einen Termin bekommen kann. Also fixiere ich mich mal auf den 18 Februar. Da werde ich mir einen Tag Urlaub nehmen und hoffentlich die Mpu bestehen.

    Ich freue mich irgendwie sogar auf den Termin. Ich weiß durch dich lieber Max, und Nancy, dass ich gut vorbereitet bin und so fühle ich mich auch.
     
  6. Max

    Max Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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    Das ist eigentlich keine Antwort auf meine Frage. Du sagst hier lediglich, dass du Verantwortung übernehmen willst, aber nicht wie du damit umgehst !?

    Ich gehe mal kurz ins Detail ...

    Zitat: "Ich bin Ende 2017 zum Stellvertrentenden Vorarbeiter geworden. Ich bin mit diesem Posten nie wirklich warm geworden und habe mich auch nicht wohlgefühlt, wollte es aber durchziehen, in der Hoffnung das es mir bald mehr Spaß machen würde und es nur am Anfang etwas ungewohnt ist. Aber es ist nicht besser geworden."

    Antwort: "Nur war ich auf der Arbeit einfach nicht soweit diesem Posten schon gerecht zu werden."

    Was machst du denn heute anders ?
    Was machst du/wie gehst du damit um ... wenn du mit dem Posten nicht warm wirst ... wenn du dich damit nicht wohlfühlst ... wenn es dir kein Spaß macht ... und wenn es nicht besser wird ????

    Wie meisterst du solche Situationen ?

    ------------------------

    Einen Termin gibt es erst, wenn die Zahlung eingegangen ist.
    Gib dann mal Bescheid, wenn du einen Termin hast.
     
  7. Patrickk2009

    Patrickk2009 Benutzer

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    Hi Max, danke erstmal für deine Hilfestelllung auf die letzte austehende Frage.

    Habe heute bei der Pima angerufen und konnte schon einen Termin ausmachen.

    Der Termin ist am Mittwoch den 20.Februar, also in gut 2 Wochen.
     
  8. Patrickk2009

    Patrickk2009 Benutzer

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    Hi Max, habe mir noch zu der ausstehenden Frage Gedanken gemacht.

    Ich werde in Zukunft auch auf der Arbeit das offene Gespräch suchen, wenn ich in manchen Situationen nicht mehr weiter weiß oder mich überfordert fühle. Es gibt bei uns Anlaufstellen, wie den Personalrat, zu dem man gehen kann, wenn man z,B nicht gleich mit dem Chef darüber reden möchte und sich evtl eine zweite Meinung einholen, wie man in manchen Situationen umgehen kann/soll. Oft helfen auch schon offene Gespräche mit den Arbeitskollege. So gehe ich aktuell und auch in Zukunft mit Konfliktsituationen auf der Arbeit um.

    So lieber Max, ich hoffe die Antwort ist so inordnung. Bald ist es soweit. Nur noch 11 Tage dann ist meine Mpu.
     
  9. Patrickk2009

    Patrickk2009 Benutzer

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    Hi Max, passt die letzte Antwort so? Kann man das so stehen lassen?
     
  10. Patrickk2009

    Patrickk2009 Benutzer

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    So übermorgen ist es soweit. Bin schon aufgeregt, weiß aber das ich durch das tolle Forum hier gut vorbereitet bin.

    Ich werde mich morgen Abend nochmal melden.
     
  11. Nancy

    Nancy Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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    Hallo Patrickk,

    Max hatte wohl in den letzten Tagen keine Zeit für das Forum...

    Ich finde deine Antwort so okay und wünsche dir darum alles Gute für deine MPU :smiley711:
     
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  12. Patrickk2009

    Patrickk2009 Benutzer

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    Hi Nancy,

    ich danke dir. Und auch danke für deine Hilfe hinsichtlich meines Drogefragebogens. Und vorallem auch an dich, Max. Ich sehe eure Hilfe wirklich nicht als selbstverständlich an und von daher riesen DANK!

    Ich melde mich morgen nach meiner Mpu nochmal und schreibe wie es gelaufen ist. Und ich verspreche euch, dass ich auch nach meiner Mpu, unabhängig davon wie sie ausgeht, dem Forum weiterhin treu bleiben werde. Ich möchte mich hier auch einbringen und euch unterstützen. Das hier ist echt eine tolle Sache.

    Also dann, bis morgen :)
     
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  13. Max

    Max Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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    Das ist alles ok ... ich hoffe du hast dich gut vorbereitet ... wird schon klappen.

    Ich hoffe mein Tipp erreicht dich noch ...

    halte dich an folgende Regeln ...

    - unbedingt pünktlich, bürgerlich gekleidet und gepflegt erscheinen ... auch ein GA hat Vorurteile
    - sämtliche Unterlagen (AB-Nachweise, ärztl. Attests, Notizen usw.) solltest du an Bord haben
    - du solltest ausgeschlafen sein und morgens nicht zuviel essen ... du brauchst das Blut im Kopf und nicht im Magen
    - kurz vor der MPU wirfst du die eine Ladung Traubenzucker ein ... erhöht die Leistungsfähigkeit ("kurz vorher" daher, da nach bereits 3 Stunden ein Leistungsabfall entstehen kann)

    Viel Glück und Erfolg :smiley711::smiley711::smiley711:
     
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  14. Patrickk2009

    Patrickk2009 Benutzer

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    Hi Max und Nancy,

    Ich habe die Mpu bestanden. War nach einer halben Stunden schon fertig mit dem Gespräch und die Psychologin meinte ich sei hervorragend vorbereitet und fragte noch, wie und wo ich mich vorbereitet habe.

    Habe das Forum erwähnt und sie war erstaunt.

    Ich freue mich gerade so unbeschreiblich sehr.

    Ich danke euch beiden für eure Hilfe. In ca. 2 Wochen kommt mein positives Gutachten. Und werde es dann hier reinstellen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2019 um 12:55 Uhr
  15. Nancy

    Nancy Super-Moderator und MPU Profi Mitarbeiter Administrator

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    Hallo Patrickk,

    na, das hört sich doch super an! Freue mich gerade mit dir :gruppe0003:

    Der Glückwunsch folgt, sobald dein pos. Gutachten da ist. :smiley138:
     

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