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Trunkenheitsfahrt mit 2,32 Promille

und im äußersten Notfall gehe ich auf meinen Verkehrspsychologen zu.
nenns beim Namen: Suchtberatung.
Und ich würde da schon vor der MPU mal ansprechen. Nicht nur einmal. Lass dich dort einschätzen. Wenn die dortige Fachkraft Missbrauch vermutet, dann frag sie, ob sie für die Rückfallprophylaxe zur Verfügung stehen würde...

Nach meinem Gefühl stehst Du mit einem Bein in der A1. Der Gutachter wird Dich zu Deinen Erfahrungen mit der Suchtberatung fragen. Wenn da nix Substantielles kommt, dürfte er skeptisch werden.

Danke@karl-heinz, hier mein Einsatz:
denn ich hätte ja jederzeit nein sagen können. Die Gelegenheiten kamen mir gerade recht...
Sicher, dass Du das hättest können? Ist es nicht vielmehr so, dass die Burschenschaft eine wunderbar unauffällige Umgebung ist, um sich richtig volllaufen zu lassen? In jeder anderen sozialen Situation würdest Du damit ja extrem unangenehm auffallen...

Cave:
Bei Mißbrauch brauchen Situationen Alkohol,
bei Sucht sucht Alkohol Situationen (zur Legitimation, um endlich trinken zu können)
 
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