zuerbiswolke
Erfahrener Benutzer
ja das stimmt das „nicht“ hat er doch glatt verschluckt
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nein.Aber eine MPU Beratung vorzuzeigen ist wahrscheinlich genau so die Eintrittskarte wie die 15 Monate abstinenz oder?
Es zu sagen, würde die H-null festigen, auf Nachfrage müsste es eh zugegeben werden, weil ->Wenn du dem Gutachter auch ehrlich sagst, dass du früher Joints geraucht hast,
In meinem Therapiebericht wird auch mit Sicherheit drin stehen das ich so ca 1x die Woche THC konsumiert habe (was ich auch nicht mehr tun werde)
Die MPU nach einer bestandenen wird idR hammerhammerhart - Du wirst Dich genau damit auseinandersetzen müssen, wie es sein konnte, dass Du Dein Vorhaben aus der letzten MPU nicht umsetzen konntest. Viele Gutachter bohren da sehr genau nach.Bei meiner letzten MPU bin ich komplett ohne Vorbereitungkurs durchgekommen
Meinst du 15 Monate nach Therapie oder die 3 Monate inkl. Therapie? Also ich würde dann definitiv auf Alkohol & THC testen lassen. Zu den Selbsthilfegruppen nochmal : Ich würde eine Online Gruppe bevorzugen allein aus dem Grund das ich ab Januar viel auf Geschäftsreisen sein werde und mich dann lieber Montag abend irgendwo Online einklinke und nicht an einen Ort gebunden bin. Hat jemand erfahrungen wie das mit den Urinnachweisen ist? Kann ich das vorher anmelden das ich von Montag-Freitag unterwegs sein könnte und die Tests dann zb am Wochenende stattfinden?Ich glaube bei deinem Fall wären 15 Monate Abstinenz der sicherere Weg. Mit der Therapie und dem Aufenthalt im Krankenhaus würde das wahrscheinlich als Alkoholabhängigkeit (A1) eingestuft. Daher ist auch egal, dsas deine Sperrfrist vorher endet.
Wenn du dem Gutachter auch ehrlich sagst, dass du früher Joints geraucht hast, solltest du auch bei den Abstinanznachweisen auf Cannabis testen lassen. Damit kannst du beweisen, dass du nicht einfach auf Cannabis statt Alkohol umgestiegen bist.
Das ist mir absolut bewusst. Bei meiner damaligen MPU war ich noch sehr jung und hatte niemals vor mit dem Konsum aufhören , habe dem Psychologen ja nur was vorgegaukelt.. 10 Jahre später sitze ich hier und bin meinem Problem absolut bewusstDie MPU nach einer bestandenen wird idR hammerhammerhart - Du wirst Dich genau damit auseinandersetzen müssen, wie es sein konnte, dass Du Dein Vorhaben aus der letzten MPU nicht umsetzen konntest. Viele Gutachter bohren da sehr genau nach.
kurze Frage, lange Antwort:Meinst du 15 Monate nach Therapie
nope - bestimmt NICHT!Hat jemand erfahrungen wie das mit den Urinnachweisen ist? Kann ich das vorher anmelden das ich von Montag-Freitag unterwegs sein könnte und die Tests dann zb am Wochenende stattfinden?
Genau so ist es - ich musste während der 15 Monate Abstinenz Urin meine Abwesenheits Tage durch Urlaub und Reise Arbeitstage auch extrem einschränken. Es wurden tatsächlich nur die im Vertrag beschriebenen „Urlaubstage“ bzw. Anwesenheitstage gewährtDu kannst bestenfalls eine streng vorgeschriebene Anzahl an "Urlaubstagen" geltend machen., in denen Du dann sicher nicht einbestellt wirst.
Nur bei Alkohol liegt die Nachweiszeit in einer Haaranalyse bei 3 Monaten.alle 3 Monate eine Harrprobe auf Alkohol und THC machen bis du die 15 Monate voll hast. Das ist gut planbar. Und im Zweifel lieber ein wenig zu lang Nachweisen als zu kurz, da eine vergeigte MPU viel teurer ist als eine Harranalyse zu viel.