Zur Person
Geschlecht: weiblich
Größe: 179cm
Gewicht: 75kg
Alter: 27
Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 11.03.20
BAK: 1.86
Trinkbeginn: 19.30 ? Weiß es nicht genau
Trinkende: 22.45
Uhrzeit der Blutabnahme: 23.40
Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert:
Strafbefehl schon bekommen: ja
Dauer der Sperrfrist: 8 Monate bzw 11 nach Tattag
Führerschein
Hab ich noch: nein
Hab ich abgegeben: am Tattag
Hab ich neu beantragt: Nein
Habe noch keinen gemacht:
Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Nein
Sonstige Verstöße oder Straftaten?:
2017 ein Punkt wegen Handy am Steuer
2019 Vorfahrt missachtet, ebenfalls ein Punkt
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt): /
Bundesland: NRW
Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: Nein
Ich lebe abstinent seit: Tattag 11.03.20
Abstinenznachweis
Haaranalyse ja/nein: nein
Urinscreening ja/nein: ja
Keinen Plan?:
Leberwerte ja/nein seit wann, wieviele:
Nein
Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: nein
Selbsthilfegruppe (SHG): Nein
Psychologe/Verkehrspsychologe: ja, Erstgespräch
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: Nein
Ambulante/stationäre Therapie: Entgiftung und Entwöhnungstherapie wenige Tage nach der TF
Keine Ahnung:
MPU
Datum: /
Welche Stelle (MPI):/
Schon bezahlt?:/
Schon eine MPU gehabt?/
Wer hat das Gutachten gesehen?:/
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?: /
Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: Nein
Hallo liebe Forumsmitglieder,
Ich lese schon länger mit und möchte nun meinen Fall darstellen.
Im März bin ich betrunken Auto gefahren. Ein Problem mit Alkohol habe ich so ca 2 Jahre.. es hat schleichend begonnen, schnell hat es sich verselbständigt. Bis vor der Tat habe ich so 4 bis 5 Mal die Woche etwa 2 bis höchstens 3 Liter Bier getrunken (Zuhause nach Feierabend)
Nun, am Tattag bin ich schon während der Arbeit angefangen zu Trinken, ich wollte eigentlich nur ein Bier zwischendurch zum "locker machen", habe aber komplett die Kontrolle verloren.
Ich arbeite in der mobilen Pflege. Ich weiß wie schlimm es ist und schäme mich sehr.
Viel weiß ich von dem Abend nicht mehr. Ich wurde von der Polizei angehalten, hatte deutliche Ausfallerscheinungen... 1.86 Promille BAK!
Ich bin sehr schnell danach in eine Entgiftung und eine anschließende Reha.
Seitdem lebe ich abstinent und das möchte ich auch beibehalten, auch wenn der Führerschein wieder da ist.
Meine Sperrfrist endet im Dezember .
Der Verkehrspsychologe, bei dem ich das Erstgespräch für die Vorbereitung gemacht habe, sagte mir dass ich um ein Jahr Abstinenznachweise nach der Therapie nicht herum komme und auch erst dann den FS zurück bekomme.
Gibt es für mich wirklich keine Möglichkeit da herum zu kommen ? In dem ich vielleicht meine Therapie verschweige.
Ich weiß, dass ein Jahr Abstinenz nachgewiesen werden muss, sobald die Diagnose Abhängigkeit besteht.
Ich habe aber noch nichts bei der FSST beantragt, somit wissen die ja auch noch nichts und haben eine solche Hypothese auch nicht aufgestellt.
Ich wüsste aber natürlich nicht, wie ich einen solchen Wert begründen sollte, zumal es im Dienst passiert ist (Dienstwagen).
Habe nun einen Vertrag mit einem zertifizierten Labor abgeschlossen, möchte es über den Urin nachweisen.
Habe hier öfter gelesen, dass es auch ausreicht mit einem ähnlichen Wert nur ein halbes Jahr nachzuweisen und trotzdem fiel das Gutachten positiv aus.
Was würdet ihr mir raten?
Vielen lieben Dank schon im Voraus.
Geschlecht: weiblich
Größe: 179cm
Gewicht: 75kg
Alter: 27
Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 11.03.20
BAK: 1.86
Trinkbeginn: 19.30 ? Weiß es nicht genau
Trinkende: 22.45
Uhrzeit der Blutabnahme: 23.40
Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert:
Strafbefehl schon bekommen: ja
Dauer der Sperrfrist: 8 Monate bzw 11 nach Tattag
Führerschein
Hab ich noch: nein
Hab ich abgegeben: am Tattag
Hab ich neu beantragt: Nein
Habe noch keinen gemacht:
Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Nein
Sonstige Verstöße oder Straftaten?:
2017 ein Punkt wegen Handy am Steuer
2019 Vorfahrt missachtet, ebenfalls ein Punkt
Genaue Fragestellung der FSSt (falls bekannt): /
Bundesland: NRW
Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: Nein
Ich lebe abstinent seit: Tattag 11.03.20
Abstinenznachweis
Haaranalyse ja/nein: nein
Urinscreening ja/nein: ja
Keinen Plan?:
Leberwerte ja/nein seit wann, wieviele:
Nein
Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: nein
Selbsthilfegruppe (SHG): Nein
Psychologe/Verkehrspsychologe: ja, Erstgespräch
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: Nein
Ambulante/stationäre Therapie: Entgiftung und Entwöhnungstherapie wenige Tage nach der TF
Keine Ahnung:
MPU
Datum: /
Welche Stelle (MPI):/
Schon bezahlt?:/
Schon eine MPU gehabt?/
Wer hat das Gutachten gesehen?:/
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?: /
Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: Nein
Hallo liebe Forumsmitglieder,
Ich lese schon länger mit und möchte nun meinen Fall darstellen.
Im März bin ich betrunken Auto gefahren. Ein Problem mit Alkohol habe ich so ca 2 Jahre.. es hat schleichend begonnen, schnell hat es sich verselbständigt. Bis vor der Tat habe ich so 4 bis 5 Mal die Woche etwa 2 bis höchstens 3 Liter Bier getrunken (Zuhause nach Feierabend)
Nun, am Tattag bin ich schon während der Arbeit angefangen zu Trinken, ich wollte eigentlich nur ein Bier zwischendurch zum "locker machen", habe aber komplett die Kontrolle verloren.
Ich arbeite in der mobilen Pflege. Ich weiß wie schlimm es ist und schäme mich sehr.
Viel weiß ich von dem Abend nicht mehr. Ich wurde von der Polizei angehalten, hatte deutliche Ausfallerscheinungen... 1.86 Promille BAK!
Ich bin sehr schnell danach in eine Entgiftung und eine anschließende Reha.
Seitdem lebe ich abstinent und das möchte ich auch beibehalten, auch wenn der Führerschein wieder da ist.
Meine Sperrfrist endet im Dezember .
Der Verkehrspsychologe, bei dem ich das Erstgespräch für die Vorbereitung gemacht habe, sagte mir dass ich um ein Jahr Abstinenznachweise nach der Therapie nicht herum komme und auch erst dann den FS zurück bekomme.
Gibt es für mich wirklich keine Möglichkeit da herum zu kommen ? In dem ich vielleicht meine Therapie verschweige.
Ich weiß, dass ein Jahr Abstinenz nachgewiesen werden muss, sobald die Diagnose Abhängigkeit besteht.
Ich habe aber noch nichts bei der FSST beantragt, somit wissen die ja auch noch nichts und haben eine solche Hypothese auch nicht aufgestellt.
Ich wüsste aber natürlich nicht, wie ich einen solchen Wert begründen sollte, zumal es im Dienst passiert ist (Dienstwagen).
Habe nun einen Vertrag mit einem zertifizierten Labor abgeschlossen, möchte es über den Urin nachweisen.
Habe hier öfter gelesen, dass es auch ausreicht mit einem ähnlichen Wert nur ein halbes Jahr nachzuweisen und trotzdem fiel das Gutachten positiv aus.
Was würdet ihr mir raten?
Vielen lieben Dank schon im Voraus.


