19. In welcher Kategorie eines Alkohol trinkenden Menschen haben Sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein? (mit Begründung)
Heute weiß ich klar, dass ich alkoholabhängig bin.
Dieses Wissen hatte ich im Grunde auch schon nach meiner ersten Therapie, ich wollte es jedoch nicht wahrhaben und habe es verdrängt und verschwiegen.
Rückblickend erkenne ich, dass mein Alkoholkonsum nicht aus Genuss entstand, sondern aus einem tief verankerten Gefühl von Versagen, Nicht-Dazugehören, Minderwertig zu sein. Mei ganzes Leben war geprägt von dem inneren Antreiber, alles richtig machen zu müssen, um Anerkennung und Zugehörigkeit zu bekommen.
Wenn ich dieses Ziel nicht erreichte – im Beruf, in Beziehungen oder in meinem Selbstbild – entstand ein massiver innerer Druck, die totale Überforderung.
Alkohol wurde für mich zum Mittel, um diese Gefühle kurzfristig zu betäuben und in eine Scheinwelt zu fliehen. Nach außen funktionierte ich weiter, innerlich entfernte ich mich jedoch immer mehr von mir selbst. Ich konnte mich selber nicht mehr ausstehen.
Nachdem die Betäubung nachließ, verstärkte Alkohol genau das, wovor ich fliehen wollte: Unzufriedenheit, Scham, Selbstabwertung und Beziehungsprobleme. Der Konsum wurde häufiger und selbstverständlicher, meine Selbstkontrolle nahm ab.
Diese Dynamik spielte auch bei meinem Rückfall eine entscheidende Rolle. Der Unterschied zu heute ist, dass mir diese Zusammenhänge damals nicht bewusst waren. Ich habe Symptome bekämpft (Therapie 2008), aber nicht die Ursachen verstanden.
Heute erkenne ich diese Muster frühzeitig und kann sie klar benennen – das ist ein zentraler Unterschied zu früher.
Ein weiterer wichtiger Lernprozess war, meine Beziehungen kritisch zu betrachten. Ich habe erkannt, wo ich mich selbst verliere, um Erwartungen zu erfüllen, und wo mir Abgrenzung nicht gelungen ist. Ich bin in die Co-Abhängigkeit (hier meine ich das nicht in Bezug auf Alkohol) gewechselt. Heute übernehme ich Verantwortung für meine Gefühle, statt sie zu kompensieren oder zu betäuben. Habe die Ratschläge u Befürchtungen der Therapeuten verstanden.
Grundlegend verändert hat sich mein Umgang mit mir selbst. Ich definiere meinen Wert nicht mehr über Leistung oder Anerkennung von außen. Ich nehme meine Grenzen ernst, spreche Belastungen an und hole mir Unterstützung.
Mein persönliches Frühwarnsystem besteht heute darin, aufmerksam auf bestimmte Signale zu achten: anhaltende Unzufriedenheit, Rückzug, innere Unruhe, das Gefühl funktionieren zu müssen oder nicht zu genügen.
In solchen Phasen nutze ich bewusst meine Strategien: Gespräche in der Selbsthilfegruppe, therapeutische Reflexion, schriftliche Selbstbeobachtung (wie hier z.B) und klare Alltagsstrukturen.
Nach außen habe ich funktioniert und war diszipliniert. Rückblickend habe ich jedoch nur das Symptom Alkohol behandelt, nicht die eigentlichen Ursachen meines Trinkverhaltens.
Heute würde ich diesen Zustand mit einem „Trockenrausch“ vergleichen. Ich war zwar körperlich abstinent, aber die innere Veränderung hat gefehlt.
Ich war noch in einer Art Scheinwelt. Für mich galt: Ich trinke nicht mehr, also ist alles gut.
Ich habe vieles kontrolliert, aber innerlich war ich nicht wirklich stabil oder geheilt. Mein alter, nicht verarbeiteter Schmerz war weiterhin vorhanden und ist mit der Zeit wieder stärker geworden.
Ein weiterer Punkt war, dass ich meine Abhängigkeit nicht akzeptieren wollte.
Alkoholabhängig zu sein hatte für mich etwas Erniedrigendes und Schwaches. Auch deshalb habe ich die erste Therapie damals unter Druck von außen gemacht und mich selbst nicht wirklich angenommen.
Ich habe mir eingeredet, ich hätte kein grundlegendes Problem mehr, obwohl ich innerlich weiterhin belastet war. Genau diese fehlende Aufarbeitung war der Grund, warum es später wieder zu Rückfällen gekommen ist.
Heute sehe ich mich klar als alkoholabhängig – aber mit einem entscheidenden Unterschied:
Ich habe meine Erkrankung angenommen und mich ehrlich mit mir selbst auseinandergesetzt.
Nach der zweiten Trunkenheitsfahrt ist für mich alles auf den Tisch gekommen. Ich habe meine „Maske“ abgelegt – zunächst auch, weil sich die Situation herumgesprochen hat, später aber ganz bewusst. Dieses Ablegen der Maske hat sich für mich wie eine Befreiung angefühlt.
Heute weiß ich, dass Abhängigkeit nichts mit Schwäche zu tun hat.
Der entscheidende Unterschied zu früher ist meine Ehrlichkeit mir selbst gegenüber und mein Verständnis für die Ursachen meines Verhaltens.
Heute weiß ich:
Der wichtigste Schutzfaktor in meinem Leben bin ich selbst. Auch unperfekt.
Bei mir bleiben heißt für mich:
- meine Gefühle ernst nehmen, auch wenn sie unangenehm sind
- mir Hilfe holen, bevor ich innerlich zusammenbreche (Familie, SHG, Drob, SIA)
- Drob u. SIA bleiben mir auch nach der MPU
- mich nicht mehr betäuben, nicht mehr wegmachen
- meine Grenzen wahrnehmen und respektieren
- Verantwortung für mich und mein Leben übernehmen
- zuerst an mich denken, Selbstfürsorge
Ich weiß, warum es so war, ich weiß warum diese „harte“ Arbeit und auch der Fall sein musste, um dieses zu erreichen. Und weil ich jetzt so lebe, fühlt es sich nicht mehr zerbrechlich an. Es wird immer mehr zur Gewohnheit, ist tief in mir verwurzelt.
Ich habe erkannt, dass ich mehr brauche als reine Abstinenz – ich brauche Entwicklung.
Und genau an dieser Entwicklung arbeite ich heute aktiv.
Ich kann heute sagen: Der Verlust meines Führerscheins war ein massiver Einschnitt – aber auch eine Chance.
Er hat mir das Leben gerettet, weil ich dadurch gezwungen war, mich wirklich mit mir selbst auseinanderzusetzen.
Heute und in Zukunft
20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Nein, ich lebe abstinent.
21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?
10.09.24
22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?
Nein. Jetzt nicht mehr.
23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?
Ich bin alkoholabhängig. Ich habe eine todbringende Krankheit, wenn ich diese nicht zum Aufhören und Stoppen bringe.
24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?
Alkohol hat für mich lange, als eine Art Problemlösung funktioniert.
Er hat meine inneren Spannungen gedämpft, meine Gefühle reguliert und mir kurzfristig Entlastung verschafft.
Genau das war auch der Grund, warum ich nicht früher aufgehört habe.
Ich habe den Alkohol gebraucht, um mit meinen Emotionen und meiner Überforderung umzugehen.
Hinzu kamen Scham, die Angst, schwach zu sein, und auch eine gewisse Bequemlichkeit.
Es war einfacher, die Gefühle zu betäuben, als mich wirklich mit den Ursachen auseinanderzusetzen.
Ich wusste zwar, dass mein Konsum problematisch ist, aber ich war noch nicht bereit, die Konsequenzen daraus zu ziehen und wirklich etwas zu verändern.
Erst durch die massiven Folgen, insbesondere die Trunkenheitsfahrt und den Verlust meines Führerscheins, konnte ich nicht mehr wegschauen.
Das war der Punkt, an dem mir klar wurde, dass ich so nicht weitermachen kann.
Heute habe ich verstanden, dass Alkohol keine Lösung ist, sondern mein eigentliches Problem verstärkt hat. Ich habe gelernt, meine Gefühle anders zu regulieren und mir Unterstützung zu holen, anstatt alles allein auszuhalten.
Der entscheidende Unterschied zu früher ist, dass ich heute nicht mehr verdränge, sondern hinschaue und Verantwortung übernehme.
25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?
Nach meiner Rückkehr vom Polizeirevier, wo ich von meinen Eltern abgeholt wurde – der Polizist hatte darauf bestanden und auch mit meinen Eltern gesprochen – habe ich zunächst meinen Mann angerufen. Er hatte sich bereits Sorgen gemacht und wusste durch meine Eltern schon Bescheid.
Anders als von mir erwartet, gab es keine Vorwürfe, sondern lediglich die klare Bitte, im Krankenhaus wegen einer Entgiftung anzurufen. Hier habe ich verinnerlicht, dass es tatsächlich nur eine Bitte war – ohne Zwang oder Druck. Ich durfte selbst entscheiden, wie ich mein Leben weiterführen möchte. Genau das hat mir den Schritt sehr erleichtert, diesen Weg zu gehen.
Das habe ich getan, und bereits am nächsten Nachmittag konnte ich aufgenommen werden.
Ich habe zuerst die Entgiftung gemacht und anschließend direkt weitere Hilfsangebote angenommen, darunter die SIA sowie die Drob.
In der Entgiftung war ich bewusst offen für alle Gespräche.
Ich habe mich meiner Angst gestellt – insbesondere der Angst vor möglichen gesundheitlichen Schäden, den Ergebnissen des MRT vom Kopf und den ärztlichen Einschätzungen in den Visiten. Meine Leberwerte waren zwar nur leicht erhöht, doch mein CDT-Wert lag deutlich über der Norm.
Mit meiner neuen, offenen Einstellung und meiner ehrlichen Absicht, diesmal wirklich etwas zu verändern, habe ich die Gespräche ganz anders erlebt.
Der zuvor von mir „gefürchtete“ Chefarzt war für mich nicht mehr so bedrohlich. Er war klar und ehrlich, aber ich konnte das annehmen.
Ich habe gemerkt: Die Ärzte und Pfleger sind bemüht, und es hängt auch davon ab, wie ich selbst in die Gespräche gehe – ganz nach dem Sprichwort:
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Parallel zur Entgiftung habe ich direkt eine Selbsthilfegruppe besucht.
Ende Februar habe ich zusätzlich eine 13-wöchige DBT-Therapie begonnen, die mir von der SIA empfohlen wurde (nach mehreren Gesprächen), da sie gut zu meinem Konsummuster und Verhalten passen würde.
Während der Therapie habe ich weiterhin die Drob und die Selbsthilfegruppe genutzt.
Auch nach der Therapie habe ich die Einzelgespräche bei der Drob fortgeführt.
Im Anschluss habe ich zusätzlich die DBT-Nachsorge wahrgenommen und an der KUFE teilgenommen.
Die Einzelgespräche bei der Drob bestehen weiterhin.
Darüber hinaus nutzte ich ein Wochenendseminar zum Thema wie Selbstfürsorge und Resilienz und engagierte mich als stellvertretende Gruppenleiterin in der Selbsthilfe.
Die Zeit war vor allem am Anfang sehr herausfordernd.
Ich bin – abgesehen von der Zeit in der Entgiftung und Therapie – weiter arbeiten gegangen, was eine zusätzliche Belastung war.
Ich habe mich stark geschämt, und Aussagen wie „Sie müssen jetzt kleine Brötchen backen“ oder „Sie müssen zusehen, dass Sie Ihre Arbeit behalten“ haben mich sehr getroffen.
Gleichzeitig musste ich den neuen Umgang mit meinen Emotionen erst lernen.
Das war ein Prozess, den ich Schritt für Schritt gegangen bin.
Ein Satz aus der Selbsthilfe ist mir besonders im Gedächtnis geblieben:
„Du musst Demut zeigen.“
Heute bedeutet das für mich auch eine Form der Wiedergutmachung mir selbst gegenüber.
Ich habe über viele Jahre etwas in mir kaputt gemacht, und mir ist bewusst, dass Heilung Zeit braucht und nicht von heute auf morgen geschieht.
Was hat mirin der ersten abstinenten Zeit geholfen?
In der ersten Zeit nach dem Aufhören war mir bewusst, dass ich mein Verhalten aktiv verändern muss, um nicht wieder in alte Muster zu geraten.
Besonders geholfen haben mir einfache, aber konsequent angewandte Strategien.
Früher habe ich in Belastungssituationen oft aufgehört zu essen.
Wenn ich überfordert war, habe ich meine eigenen Bedürfnisse nicht mehr wahrgenommen oder bewusst vernachlässigt.
Wenn ich nichts gegessen hatte, konnte ich nicht mehr klar denken.
In diesem Zustand war ich anfälliger, und der Suchtdruck bzw. die Gedanken an Alkohol hatten ein deutlich leichteres Spiel.
Zudem hatte ich keine Struktur mehr.
Ich bin aus meinem Rhythmus geraten, was die Situation zusätzlich verstärkt hat. Ohne feste Abläufe habe ich schneller den Halt verloren.
Heute achte ich bewusst darauf, regelmäßig und ausreichend zu essen.
Aus meiner Arbeit in der Selbsthilfegruppe weiß ich, dass körperliche Zustände wie Hunger oder innere Unruhe starke Auslöser für Suchtdruck sein können. Mir wurde dabei klar, dass Suchtdruck zeitlich begrenzt ist.
Wenn ich beschäftigt geblieben bin, hat der Gedanke an Alkohol an Stärke verloren und ist wieder verschwunden. So habe ich gelernt, Impulse auszuhalten, ohne ihnen nachzugeben.
Ein voller Magen hilft mir, körperlich ruhiger zu werden. Gleichzeitig habe ich gelernt, besser zu unterscheiden, ob es sich um ein körperliches Bedürfnis oder tatsächlichen Suchtdruck handelt.
Das gibt mir Sicherheit im Umgang mit mir selbst.
Am Anfang beschäftigte ich mich in solchen Momenten bewusst mit einfachen Tätigkeiten, zum Beispiel Aufräumen oder Putzen.
Dabei geht es mir nicht darum, mich einfach abzulenken, sondern meine Aufmerksamkeit auf kleine, konkrete Schritte zu lenken.
Ich sage mir dann: „Jetzt mache ich nur das eine, danach den nächsten Schritt.“
Dieses Vorgehen gibt mir Struktur und hilft mir, wieder in meinen Rhythmus zu kommen. Dadurch können sich Gedanken an Alkohol nicht weiter aufbauen.
Ich habe außerdem erkannt, dass mein Suchtgedächtnis weiterhin vorhanden ist.
Auch wenn die erste Zeit vergleichsweise ruhig war, weiß ich heute, dass sich Situationen jederzeit verändern können. Deshalb habe ich mir feste Handlungsstrategien aufgebaut:
Wenn innere Unruhe entsteht, nutze ich heute bewusst aktive Strategien, um mich zu stabilisieren.
Ich mache Atemübungen, um wieder zur Ruhe zu kommen, oder gehe laufen, um Anspannung körperlich abzubauen. Zusätzlich höre ich Musik, was mir hilft, meine Gedanken zu ordnen und mich emotional zu regulieren.
Diese sogenannten „Skills“ helfen mir, frühzeitig gegenzusteuern und mich selbst wieder in einen stabilen Zustand zu bringen.
Falls ich merke, dass die Situation zu belastend ist, gehe ich bewusst nach draußen. Der Ortswechsel unterstützt mich dabei, Abstand zu gewinnen und mich wieder zu stabilisieren.
Rückblickend war diese Phase sehr wichtig für mich, weil ich gelernt habe, aktiv für mich zu sorgen, anstatt Alkohol als Lösung zu nutzen.
Ich habe erfahren, dass Suchtdruck vorbeigeht und dass ich wirksame Möglichkeiten habe, stabil abstinent zu bleiben.
Ich musste früh Dinge aushalten, die zu viel waren. Zu viel alleine. Zu wenig Schutz. Zu wenig Sicherheit.
„Ich bin allein. Es ist gefährlich. Ich muss irgendwie durchhalten.“ Diese innere Anspannung ist nie ganz verschwunden. Ich war über 10 Jahre abstinent. Stark. Diszipliniert. Funktionierend. (Ja, ich weiß alkoholfreier Sekt/ Bier ist hier schon ein Fehler gewesen)
Aber:
Vieles war kontrolliert – nicht wirklich innerlich geheilt und verstanden
Dann kam der schleichende Rückfall
Nicht, weil ich schwach war. Sondern weil alter, nie versorgter Schmerz wieder hochkam.
Diese Anteile stecken emotional noch in dieser Zeit fest.
Dann kam ab Sept. 2024 der Wendepunkt. Mein Kopf weiß: Ich bin heute sicher. Ich habe Hilfe bzw. kann nach Hilfe fragen.
Aber der Bauch meine Emotionen jedenfalls ein Teil hängt noch in der alten Zeit fest. Diesem Teil von mir (innerliches Kind) kann ich sagen:
„Schau… wir haben es geschafft.
Es ist vorbei.
Du musst das nicht mehr alleine tragen.
Ich bin jetzt da. Und ich bleibe.“
Dazu kommt noch was ich meinem Inneren sagen möchte, „ich verzeihe dir, du konntest nicht anders.“
Hier erkläre ich es mir, erst wenn ich mir selber verziehen habe, und verstanden habe, kann ich anderen auch verzeihen, nicht im Sinne von alles ist okay gewesen, sondern als Einordnung. Als Friede für mich und meine Wunden.
Vieles, wobei ich in der ersten Zeit noch bewusst haptische und emotionale Skills eingesetzt habe, funktioniert heute automatisch. Ich erkenne meine Anspannung früher und kann besser gegensteuern oder mich gezielt ablenken.
Außerdem habe ich Freude an meiner Vorbereitung beziehungsweise an der Aufarbeitung meiner Lebensgeschichte gefunden.
Meine Suchtberaterin fragte mich in einer der letzten Sitzungen, was ich machen werde, wenn die MPU vorbei ist und dieses Kapitel abgeschlossen ist. Darauf konnte ich ihr selbstbewusst antworten, dass für mich ab November 2026 ein Lehrgang zur Suchtkrankenhelferin beginnt.
Gerade hier habe ich für mich gemerkt, wie wichtig es für mich ist, etwas anspruchsvolles zu machen.